

"Der Erfolg von Light up beginnt sich zu potenzieren, die gelungenen Projekte aus den Vorjahren haben zu einem wahren Schneeballeffekt geführt. Bis 2010 wird Wien flächendeckend mit der neuen Weihnachtsbeleuchtung versorgt sein", betonte KommR Brigitte Jank.
"Licht hat vor allem in der Weihnachtszeit eine besondere Symbolkraft. Mit der Weihnachtsbeleuchtung der Wiener Einkaufsstraßen gelingt es, Weihnachtszauber in die Großstadt zu bringen. Viele Touristen reisen eigens wegen der Lichter in den Wiener Geschäftsstraßen nach Wien", so Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner.
7 neue Straßen als Einkaufs-Highlights
Heuer erhielten sieben weitere Straßen eine moderne Weihnachtsbeleuchtung, in Summe begrüßen damit 43 Wiener Einkaufsstraßen ihre Besucher mit stimmungsvollem Lichterglanz. Damit fällt die Halbzeitbilanz von Light up äußerst positiv aus. Bislang konnte mit Light up ein Investitionsvolumen von über 1,2 Millionen Euro ausgelöst werden, jede Neuinstallation wird mit bis zu 70 Prozent von der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt gefördert. Für das Jahr 2008 gibt es bereits zahlreiche Voranmeldungen von interessierten Einkaufsstraßenvereinen.
Urbanes Kreativzentrum
"Das Projekt Light up stärkt Wiens Positionierung als urbanes Kreativzentrum und fördert die heimische Kreativwirtschaft. Junge Designer erhalten damit die Möglichkeit zur Realisierung viel beachteter Objekte im öffentlichen Raum", so Jank. Zur Bedeutung des Projekts meint Robert Meyer, Direktor der Volksoper Wien: "Seit Beginn dieser Saison erstrahlt die Volksoper in neuem Licht. Das Beleuchtungskonzept stammt von der Firma podpod design, die auch die neue Weihnachtsbeleuchtung der Währinger Straße geschaffen hat. Die Weihnachtsbeleuchtung wird uns die bevorstehenden langen Winternächte ein wenig kürzer erscheinen lassen und die Währinger Straße in ein festliches, freundliches Licht tauchen. Ich freue mich sehr über dieses gestalterische Gesamtkonzept, das symbolhaft für die gute Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsleuten des Volksopernviertels und der Volksoper steht."