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Derzeitiges und zukünftiges Veranstaltungsmanagement der Stadt Wien
zurück | 13.11.2003

Es ist Anliegen der Wiener Stadtregierung, dem Ruf der Stadt Wien als Kulturmetropole von Weltrang mit hoher Lebensqualität durch entsprechende Aktivitäten im Kultur- bzw. Unterhaltungsbereich gerecht zu werden. Zukünftige Großveranstaltungen kultureller und sportlicher Natur stellen jedoch hohe und zum Teil neue Anforderungen an bestehende städtische Infrastruktureinrichtungen zum Beispiel in den Bereichen Verkehr oder Veranstaltungsstätten. Daher wird in Abstimmung mit den zuständigen Stellen der Stadt Wien eine Analyse zum Thema "Derzeitiges und zukünftiges Veranstaltungsmanagement der Stadt Wien" erstellt, deren Zielsetzungen und Aufgabenstellungen im wesentlichen folgende Punkte umfassen:

  • Eine Untersuchung des derzeit in der Stadt Wien bereits vorhandenen sowie in Vorbereitung befindlichen Angebots in den Bereichen Kunst, Kultur, Festivals und Sport sowie des Unterhaltungs- bzw. Entertainmentprogramms im allgemeinen unter besonderer Berücksichtigung seines Stellenwertes für die Wiener Bevölkerung, seiner internationalen Attraktivität und des Images bei jüngeren Zielgruppen sowie Entsprechung jeweils aktueller Trends.

  • Eine Analyse der diesbezüglichen Veranstaltungsstätten wie Konzerthallen und Opernhäuser, Sprech- und Musiktheater, Museen, historische Stätten, Sportanlagen, unter besonderer Berücksichtigung von Lage, Kapazität, technischer Ausstattung, Logistik, Auslastung bzw. Nutzungsoptimierung und damit verbundener möglicher Einnahmensteigerung, sowie Entsprechung des Anforderungsprofils kultureller und sportlicher Großevents.

  • Vorschläge zur effizienteren Nutzung und Aufwertung dieser Einrichtungen unter bestmöglicher Einbindung der städtischen Infrastruktur, privater wie öffentlicher Einrichtungen, Vorschläge einer Weiterentwicklung des Angebots in Hinblick auf zu erwartende Trends von internationalem Stellenwert, neue Veranstaltungsideen, insbesondere vermehrte Attraktivität für jüngere Zielgruppen, alles unter Berücksichtigung der traditionellen Werte sowie der hohen Lebensqualität der Stadt.

  • Daraus folgend das Aufzeigen notwendiger Investitionen in bestehende und zukünftige Infrastruktur und Bewertung deren Rentabilität, unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten einer finanziellen Entlastung für die Stadt Wien (z.B. PPP-Modelle).

Rückfrage:
Geschäftsleitung der Wien Holding GmbH
Dir. Peter Hanke
Kontakt: Gertrude Kolek, DW 25

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