
"Wir von der Wien Holding als Eigentümer sind stolz, dass wir in kürzester Zeit das Theater an der Wien umbauen konnten und die Stadt Wien auch die nötigen Mittel für einen international akzeptierten Stagione-Betrieb bereitstellten. Die Musikstadt Wien ist gerade im Mozartjahr um eine neue musikalische Top-Attraktivität reicher", freut sich Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding und verantwortlich für den Kulturcluster, zu dem außer den Vereinigten Bühnen Wien noch die Wiener Stadthallen-Gruppe sowie das Haus der Musik und das in Kürze eröffnete Mozarthaus Vienna gehören.
Das neue Opernhaus Theater an der Wien
Mit den Jubiläumsfeiern zu Mozarts 250. Geburtstag präsentiert sich das Theater an der Wien als neues Opernhaus der Stadt Wien. Als ganzjährig bespieltes Stagione-Opernhaus eröffnet das Theater an der Wien eine neue, eigenständige Kategorie im anspruchsvollen Wiener Kulturbetrieb. Zwölf Monate im Jahr - mit monatlich einer Premiere - wird Oper im Stagione-System gespielt: das bedeutet gleich bleibende Besetzung von der ersten bis zur letzten Vorstellung und damit kontinuierliche Qualität auf höchstem internationalen Niveau.
Die erste Spielzeit steht dabei ganz im Zeichen Mozarts und präsentiert sieben seiner Hauptwerke (siehe Jahresprogramm 2006). Abgerundet wird das Opernprogramm durch Werke mit Bezug auf Mozart wie Erwin Schulhoffs Don-Juan-Oper "Flammen" oder Bernhard Lang/Michael Sturmingers satirische Oper "i hate mozart", die am Theater an der Wien uraufgeführt wird. Darüber hinaus werden zwei internationale Tanzproduktionen präsentiert: John Neumeiers Requiem und Anna Teresa de Keersmaekers Mozart / Concert Arias. Für das ausgesuchte Konzertprogramm stehen Namen wie Gidon Kremer, Maurizio Pollini, Julian Rachlin, Rudolf Buchbinder, Thomas Hampson, Nikolaus Harnoncourt oder Sir Simon Rattle.
Hauptsponsoren des neuen Theater an der Wien sind AGRANA und die Generali. Basierend auf der langjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen AGRANA und dem KlangBogen-Festival ist für die nächsten drei Jahre eine Partnerschaft im größeren Rahmen für das neue Opernhaus geschlossen worden. Die Arbeit im Theater an der Wien wäre im jetzigen Rahmen ohne Unterstützung des Subventionsgebers Wien Kultur, Sponsoren und Partner nicht möglich. Für die Neugestaltung der Fassade konnte die Telekom mit einem namhaften Betrag als Sponsor gewonnen werden.
Weitere Informationen:
http://www.musicalvienna.at/

