
Die Titel: "Zauberflöte 06"von Pernes und "Requiem für Piccoletto" von Kaufmann, in Kooperation mit dem "Klangbogen" wie "Don Juan kommt aus dem Krieg" von Hojsgaard und schließlich in Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen wie "Radek" von Dünser. Der Intendant der neuen Oper Wien, Walter Kobéra stellte gemeinsam mit Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath- Pokorny, Mozartjahr-Intendant Dr. Peter Marboe, Theater an der Wien-Intedant DI Roland Geyer und Mag. Matthias Losek (Bregenzer Festspiele) seine Jahrespläne vor, mit denen die Neue Oper einmal mehr eine Plattform für zeitgenössisches Musiktheater und auch junge Produktionsteams und Sänger schaffen will. Die neue Oper wird indirekt über die Mozartjahr-Intendanz von der Wien Holding im Verbund mit den Vereinigten Bühnen Wiens gemanagt. "Damit wird unser Kulturcluster noch bedeutender", freut sich Wien Holding Geschäftsführer Peter Hanke.
Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny verwies darauf, dass die Neue Oper Wien einen Vierjahresvertrag mit einer jährlichen Dotierung von rund 500.000 Euro erhalten habe. Generell investiere die Stadt Wien viel in die Opernszene: nicht nur mit dem soeben als Opernhaus eröffneten Theater an der Wien, sondern eben auch mit der intensiven Förderung der freien Opernszene.

