
Der Anteil der ausländischen Besucher ist weiter gestiegen und macht nun schon mehr als 50 Prozent der Gesamtbesucherzahl aus. "Auf diese Entwicklung können wir stolz sein", so Haus der Musik-Geschäftsführer Simon Posch: "Schließlich verfügen wir über ein verhältnismäßig geringes Marketingbudget und sind auch bei unseren Sonderausstellungen räumlich nicht ideal aufgestellt. Die hohe Präsenz unseres Hauses in den internationalen Zeitschriften hat sicherlich dazu beigetragen."
Auch im heurigen Mozart-Jahr rechnet Posch mit weiter steigenden Besucherzahlen. "Wir arbeiten eng mit den Mozarthaus Vienna zusammen, das ja auch eine Konzerngesellschaft der Wien Holding ist. Zudem haben wir selbst einige Attraktionen, eine weitere Ausstellung mit Bildassoziationen zu Mozarts Symphonien, eine weitere Ausstellung zum Thema Essen und Genuss zu Mozarts Zeiten, sowie ein Mozart-Pfad im Haus selbst, der wie ein roter Faden von einer Mozart-Station zur nächsten führt."
Das Haus der Musik wurde im Jahr 2000 eröffnet und ist seit dem Jahr 2005 im Besitz der Wien Holding: "Eine weitere Bereicherung unseres Kulturclusters", so Wien Holding Geschäftsführer Peter Hanke.
Informationen:
www.hausdermusik.at

