
"Wir waren sicher, dass sich die Investitionen und die langwierigen Vorarbeiten am Mozarthaus Vienna lohnen", freut sich Wien Holding Geschäftsführer Peter Hanke, "aber von diesem Publikumsansturm sind selbst wir überrascht. Wir könnten gut und gerne doppelt so viele Besucher aufnehmen - das geht aus technischen und räumlichen Gründen aber leider nicht."
Für das Mozarthaus Vienna, einem Private Public Partnership-Modell gemeinsam mit der Raiffeisenbank Niederösterreich/Wien wurden insgesamt 8 Millionen Euro an Investitionen für Sanierung, Museumsgestaltung und den Betrieb aufgebracht. "Eine Summe, die gut investiert wurde. Schließlich hat sie nachhaltige kulturpolitische Bedeutung und bringt zudem Umwegrentabilität, die Tourismusstadt Wien hat eine internationale Attraktion mehr", so Hanke.
Indirekt profitiert auch das Haus der Musik, das ebenfalls zum Kulturcluster der Wien Holding zählt. "Die Besucherzahlen sind seit der Eröffnung des Mozarthauses deutlich gestiegen. Zudem liegen beide Häuser nahe nebeneinander."
Informationen:
www.mozarthausvienna.at

