
Seit 1997 gibt es keine Schlachtungen mehr am Areal. Somit harrt der ehemalige Schlachthof der Dinge: Transformationen zeichnen sich ab. Das Stadtentwicklungsgebiet um die St. Marxer Rinderhalle lädt zu einer "photonischen Reise", einer in Licht gehüllten Begehung ein: Beginnend vom Rindertor in der Viehmarktgasse, umfasst die Lichtinstallation neben der in Rot getauchten Rinderhalle den Kamin und einen Lichtteppich am T- Mobile Gebäude.
Die langsam pulsierenden Lichtquellen alternieren mit dem Rot der Rinderhalle. Verschiedene Sichtachsen wurden für die Installation bedacht: Die Lichtinstallation erschließt sich vom Rennweg aus durch den Durchgang des T-Mobile-Gebäudes.
Weiters sagte die Beleuchtung der Skulpturen am Rindertor für Aufmerksamkeit. Sie ist bereits von der Kreuzung der Landstraßer Hauptstraße / Viehmarktgasse aus wahrnehmbar und somit ein weiteres Tor dieser Begehung. Schließlich zieht sich ein Lichtteppich hin zum T-Mobile-Gebäude und verbindet wiederum die Lichtquelle mit der Simmeringer Hauptstraße.

