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St. Marx lebt auf
Lichtinstallation in und um die ehemaligen Rinderhallen St. Marx
zurück | 24.02.2006
Auf Initiative und Auftrag der Stadtplanung Wien (MA 21 A) werden ab Ende Februar die Rinderhalle, das Rindertor und der Kamin hinter den ehemaligen St. Marxer Hallen für die Dauer von vier Wochen in rotes Licht gehüllt.
© RK Fotodienst
Die denkmalgeschützte Rinderhalle, deren künftige Nutzung derzeit noch nicht fest steht, wird von Michael Gassner in pulsierendes Rot getaucht. Täglich ab Sonnenuntergang bis Mitternacht.

Seit 1997 gibt es keine Schlachtungen mehr am Areal. Somit harrt der ehemalige Schlachthof der Dinge: Transformationen zeichnen sich ab. Das Stadtentwicklungsgebiet um die St. Marxer Rinderhalle lädt zu einer "photonischen Reise", einer in Licht gehüllten Begehung ein: Beginnend vom Rindertor in der Viehmarktgasse, umfasst die Lichtinstallation neben der in Rot getauchten Rinderhalle den Kamin und einen Lichtteppich am T- Mobile Gebäude.

Die langsam pulsierenden Lichtquellen alternieren mit dem Rot der Rinderhalle. Verschiedene Sichtachsen wurden für die Installation bedacht: Die Lichtinstallation erschließt sich vom Rennweg aus durch den Durchgang des T-Mobile-Gebäudes.

Weiters sagte die Beleuchtung der Skulpturen am Rindertor für Aufmerksamkeit. Sie ist bereits von der Kreuzung der Landstraßer Hauptstraße / Viehmarktgasse aus wahrnehmbar und somit ein weiteres Tor dieser Begehung. Schließlich zieht sich ein Lichtteppich hin zum T-Mobile-Gebäude und verbindet wiederum die Lichtquelle mit der Simmeringer Hauptstraße.

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