
Zwischen Rijeka und Wien fehlt allerdings die zeitgemäße Verkehrsinfrastruktur. Deshalb wollen wir eine gemeinsame Arbeitsgruppe einrichten, die sich mit diesen, für beide Städte wichtigen europäischen Verkehrsfragen, beschäftigt", sagte Wiens Verkehrstadtrat Rudi Schicker, anlässlich eines von TINA Vienna und Bohmann Events zusammen mit der Stadt Rijeka veranstalteten Verkehrssymposiums. TINA ist eine europaweit anerkannte Verkehrsstrategie und Research Unit, außerdem eine Tochter der Wien Holding.
An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch die österreichische Botschafterin in Kroatien, Helga Konrad, Vertreter der Europäischen Kommission und der Europäischen Investitionsbank, der ÖBB, der Erste Bank Gruppe, des Wiener Hafens und der STRABAG teil.
Von kroatischer Seite begrüßte Bürgermeister Vojko Obersnel die Kooperation der Städte und verwies darauf, dass auch in Fragen der Erneuerung alter Industrieanlagen und der Architektur bereits Kontakte zu Wien bestehen.
Auf die Bedeutung Rijekas als multimodalen Knoten, verwies Kroatiens Vizeminister für Seewesen, Tourismus, Verkehr und Entwicklung, Mario Babic. Vizeminister Zeljko Kupresak beschäftigte sich mit der Europäischen Dimension und der EU- Perspektive seines Landes.
Informationen:
www.tinavienna.at

