
"Athletics light" ist von Jahr zu Jahr gewachsen und mittlerweile eine der größten Schulsportveranstaltungen in Europa. Der TeilnehmerInnenrekord aus dem Vorjahr (an die 25.000 Kids), soll heuer noch gesteigert werden. Die bisherige Bilanz: In den ersten sechs Jahren bewegte "Athletics light" über 101.000 SchülerInnen. "Eine Zahl die sich durchaus sehen lassen kann, wichtig ist aber die Kids nicht nur einmal zum Sport zu bringen, sondern eine Nachhaltigkeit zu erzielen. Es zeigt sich immer wieder und dafür gibt es Studien, dass Kinder die sich bewegen und aktiv sind, viel aufnahmefähiger, konzentrierter und ausgelassener sind, als inaktive Kinder. Ein wichtiger Punkt ist der Spaßfaktor beim Sport und der steht bei "Athletics light" im Vordergrund", so Vizebürgermeisterin und Sportstadträtin Grete Laska.
"Athletics light" im Jahr 2006
Die speziellen kindergerechten Übungen - Schnelligkeit, Sprung-, Wurfkraft und Wendigkeit wurden im Vorjahr erweitert durch einen Koordination- und Ausdauerbewerb in Form von Hula Hoop oder Rope Skipping (Seilspringen). Durch "Athletics light" werden die koordinativen und motorischen Grundfähigkeiten der Kinder spielerisch gelernt. In diesem Jahr steigt im Ernst-Happel-Stadion nicht nur das Finale, sondern alle Bewerbe finden im Prater-Oval statt. Somit haben erstmals alle teilnehmenden SchülerInnen der 1.-6. Schulstufe die Gelegenheit im Happel-Stadion mit dabei zu sein. Die Finalbewerbe finden am 7. und 8. Juni 2006 statt. Auch für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gibt es spezielle Bewerbe. Für Abwechslung und Vielseitigkeit bei "Athletics light" ist ebenfalls gesorgt. In einer eigenen "Bewegungscity" vor Ort, organisiert vom "Bewegung findet Stadt"-Team, können alle TeilnehmerInnen die unterschiedlichsten Sportarten ausprobieren. Dachverbände und Vereine verschiedenster Sportdisziplinen präsentieren den jungen SportlerInnen ein umfangreiches Mitmachprogramm.

