
Die Wien Holding spielt dabei gemeinsam mit Einrichtungen wie dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds und diversen Private Public Partnership-Modellen wie den "Vienna Spots of Excellence", in die 5,3 Millionen Euro für High-Tech Förderungen fließen, eine herausragende Rolle. Erst im Herbst 2005 wurde eine " mehrfach überzeichnete " Anleihe der Wien Holding von 70 Millionen Euro begeben, mit Vehemenz wird das Immobilienprojekt U2 Stadtentwicklung verfolgt.
In Oberlaa entsteht eines der modernsten Wellness-Zentren europaweit, mit Investitionen in das neue dritte Musiktheater (Theater an der Wien) oder in das Ronacher (derzeit gerade in Umgestaltung) und in die Wiener Stadthalle (Fertigstellung und Betrieb der neuen Halle F) wird auch die Kulturstadt Wien neu attraktiviert: ein wesentlicher Beitrag für die Tourismuswirtschaft, die eine der größten Incoming-Faktoren der Wiener Wirtschaft darstellt.
"Die Wien Holding", so die beiden Geschäftsführer DI Brigitte Jilka, MBA und Peter Hanke, "versteht sich dabei als Developer und Initiator einerseits, gleichzeitig aber auch als Know-how-Pool, der die Stärken aller Konzernunternehmen in der Bündelung für neue Projekte nutzt. Einen wesentlichen Anteil nehmen dabei auch Private Public Partnership-Modelle ein, das heißt, dass bewusste Einbinden von privaten Investoren und Betreibern in öffentlich wirksame Projekte, die auch volkswirtschaftlich bedeutend sind."
"Logisch erscheint dabei, dass man auf High-Tech-Investitionen und Projekte setzt", so die beiden Geschäftsführer. "Wien steht in einem Wissenswettbewerb und kann nur durch Wissensinvestitionen seine globale Wettbewerbsfähigkeit sichern."
