
Büchereien ermöglichen die Begegnung mit den unterschiedlichen Perspektiven, die sich zwischen Text und Musik eröffnen: vom traditionell schwarzhumorigen Wienerlied bis zur gesellschaftskritischen Opernanalyse, vom ungewöhnlichen Mozart-Crossover bis zur Musik- Pantomime. Auch die Wien Holding ist aktiv dabei.
"Noten" machen nicht nur Musik, sie machen oft auch Sorgen: So diskutiert ein kontroversielles Podium in der Hauptbücherei die Frage: "Brauchen Schulen Noten""
Für die Kinder heißt NotenLesen dieses Jahr vor allem, ungewöhnliche Möglichkeiten des MusikMachens erkunden: Klänge aus Alltagsgegenständen, HipHop-Rhythmen mit dem Körper, Lautpoesie und Klangorchester. Doch auch hier gibt es nicht nur die Musiknoten - auch Duftnoten werden erfahren und kennengelernt!

