
Die Wien Holding mit ihrem Kulturcluster ist wesentlicher Motor der diesjährigen Festwochen. Das neue Opernhaus im Theater an der Wien setzte und setzt vielbeachtete Highlights: Aufführung der Mozart Opern ?Zauberflöte? und ?Cosi fan tutte? mit Daniel Harding.
Dazu kommt ? als permanenter Beitrag zum Mozartjahr ? das Mozarthaus Vienna, die Musicals im Raimundtheater und die Aufführungen in der neuen Halle F der Wiener Stadthalle, die von Anfang an bestens gebucht war.
Im Jahre 2005 hat der Kulturcluster der Wien Holding immerhin knapp 50 Millionen Euro umgesetzt, um 16,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. "Das sind mehr als 17,5 Prozent des Gesamtumsatzerlöses", so Wien Holding Geschäftsführer Peter Hanke. "Wenn man dazu die Umwegerlöse rechnet, beispielsweise Hotellerie, Gastronomie oder auch Kommunikation und Media, kommt man leicht auf eine dreistellige Millionensumme. Zudem haben wir alleine im Jahre 2005 13,4 Millionen Euro in den Kulturcluster investiert. Auch das sichert Arbeitsplätze und ist ein Beweis, wie wichtig die Förderung der cultural industries in einer Tourismus- und Kongressstadt wie Wien ist."
Zu den Wiener Festwochen werden aber auch kleinere Beiträge gestaltet: Eine Ausstellung über die Geschichte des Wiener Hafens, ein Mozart-Pfad im Haus der Musik, das seine Auslastung ebenfalls deutlich steigern konnte, seit es Bestandteil der Wien Holding ist.

