
Anfang Juli konnte Wien Holding Geschäftsführer Peter Hanke den 100.000sten Besucher des Mozarthauses Vienna begrüßen. Und das knapp fünf Monate nach der Eröffnung des Hauses. Das entspricht einem Schnitt von mehr als 800 Besuchern pro Tag: Mehr ist auch technisch und organisatorisch nicht möglich.
"Unsere Erwartungen", so der Geschäftführer Dr. Gerhard Vitek, "sind mehr als nur erfüllt. Nie hätten wir mit einem derartigen " und nachhaltigen " Ansturm gerechnet. Wenn es so weitergeht und die Buchungen lassen darauf schließen, werden wir heuer noch die 200.000 Besucher-Grenze überschreiten. Das ist eine Sensation, wenn man Vergleiche zu anderen Museen und Institutionen zieht.
Aktuell bietet das Mozarthaus Vienna eine Sonderschau über Mozart und Prag, in Zukunft sind noch mehr Sonderveranstaltungen geplant. Schließlich verfügt das Mozart Haus über einen eigenen Konzert- und Eventraum, abgesehen von einer best frequentierten Caféteria und dem Shop.
Ein Jubiläum für das Jüdische Museum
Ebenso erfolgreich " und nachhaltig kulturpolitisch wichtig " ist das Jüdische Museum der Stadt Wien, ebenfalls eine Tochter der Wien Holding. Ende Juni konnte der 1.000.000ste Besucher seit Bestehen des Museums begrüßt werden. "Mit unseren Sonder- und Themenausstellungen tragen wir wesentlich zur Wiederentdeckung und Wiederbeschäftigung mit jüdischer Kultur und zur Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte bei", so der Direktor des Jüdischen Museums, Dr. Karl Albrecht-Weinberger.
Derzeit zeigt das Museum " speziell für das Mozart-Jahr " eine vielbeachtete Da Ponte-Ausstellung, für den Oktober ist die Eröffnung der Ausstellung "Phantastisches", eine Schau der Frühwerke von Ernst Fuchs, Friedensreich Hundertwasser und Arik Brauer, geplant, eine Wiederentdeckung der Frühwerke dieser bedeutenden Künstler.
Informationen:
Haus der Musik: www.hdm.at
Jüdisches Museum Wien: www.jmw.at
Mozarthaus Vienna: www.mozarthausvienna.at

