
Neue Ideen sollen dazu betragen, Visionen für ein noch attraktiveres Areal zu entwickeln, die eventuell auch realisiert werden können. Die siegreichen Vorschläge setzten sich teils mit der Raumsituation im Hof des Quartiers, teils mit dem Vorplatz und der mangelnden Verknüpfung mit dem Maria-Theresien-Platz zwischen dem Kunsthistorischen und Naturhistorischen Museum auseinander.
Das Siegerprojekt von Esther Peischl und Klaus Berghold , der "Vienna skywalk 2020 (k)eine Utopie" ist als Verbindung zwischen dem Maria-Theresien-Platz und der Siebensterngasse/Breite Gasse angelegt. Lifte, Rollrampen und Stiegen sollen diese Verknüpfung, mit einer Andockmöglichkeit im Hof des Muqua ermöglichen. Als urbaner Wegweiser in schwingender Architektur soll der Skywalk zum "Superzeichen" dieses Stadtbereichs werden.
Der Benützung des Innenhofs haben sich "heri&salli", Arch. DI Heribert Wolfmayr und DI Josef Sailer angenommen, das den zweiten Preis erhielt. Sie ersetzen die heutige Möblierung durch ein einziges großes Möbel, eine Art künstlich gewachsene Landschaft, die alles überwuchert.
"Der MQling" von Ernest Kucer und DI Sebastian Schmid, das dritt gereihte Projekt , konzentriert sich wieder auf den Vorplatz und die Beseitigung der Stadtschneise durch die "Zweierlinie". Als Link soll die Konstruktion diese Hürde überwinden, physische und optische Barrieren beseitigen.
Informationen:
http://www.mqw.at/mq2020

