Home
Die Wien Holding
Geschäftsbereiche
Konzernstruktur
Unternehmen im Konzern
Private Public Management
Interview
Wien Holding TV
Wien-Ticket
größer denken, Puzzle lenken
Mediaroom
Open Mozart für alle
Das Mozartjahr 2006: Bilanz und Vorschau; Erfolg für das Mozarthaus Vienna
zurück | 31.07.2006
Halbzeit im Mozartjahr. In einer Zwischenbilanz zeigte sich Intendant Dr. Peter Marboe sehr zufrieden mit dem bisherigen Programm, der Akzeptanz des Publikums und der generellen Erfüllung der Zielsetzungen des Jahres. Es sei gelungen, Mozarts Musik in exemplarischer Weise zu präsentieren, "ein größeres Bewusstsein für klassische Musik" zu schaffen und der zeitgenössischen Kreativität mit dem Mozartjahr eine Chance der Auseinandersetzung zu eröffnen. Das Mozarthaus Vienna, die neue Widmung des Theaters an der Wien stehen für die Nachhaltigkeit des Mozartjahres in der Wiener Kulturlandschaft, generell trage das Jahr zu einer Bewusstmachung der Bedeutung Mozarts und der Musik bei.

Hemmschwellen abbauen " Verständnis für Moderne gewinnen

Durch verschiedenste Veranstaltungen ist es gelungen, Menschen an öffentlichen Plätzen, in Schulen, aber auch in Spitälern, Altersheimen und Gefängnissen die Begegnung mit der Musik Mozarts zu ermöglichen. Hemmschwellen und Berührungsängste des Publikums in Bezug auf die klassische Musik seien dabei abgebaut worden, Musik als wesentlicher Bestandteil des Lebens auch über 2006 hinaus vermittelt worden.

Diesem einen zentralen Aspekt des Festivals steht ein anderer gegenüber: die Auseinandersetzung von zeitgenössischen Künstlern wie Komponisten von der heimischen Moderne bis zu Chick Corea, Film- und Theatermachern, Tänzern mit dem "Spirit of Mozart". Im Sinne von Mozart selbst, der oft Mühe hatte, Aufträge zu bekommen, sollten junge Künstler besonders gefördert, Aufträge erteilt und faire Honorare bezahlt werden. So konnten Künstler und Künstlerinnen aus allen relevanten Bereichen eigene Projektideen entwickeln und verwirklichen.

Highlights des 2. Halbjahres

Bis 30. November können Kinder im "Mozart- Mobil" verschiedene Instrumente eines Orchesters ausprobieren. Der bunte Doppeldecker-Bus fährt zu Schulen, Kindertagesstätten und anderen Jugendeinrichtungen. Im Rahmen der "langen Nacht der Musik" am 9. September finden an verschiedenen Schauplätzen von 19:00 bis 01:00 Uhr mehrere musikalischen Begegnungen mit Mozart statt, unter anderem auch im Haus der Musik.

Das Stück "Die Weberischen", eine schwarze Komödie von Felix Mitterer, Musik von Martyn Jacques, ist ab 28. August bis 21. September im Museums Quartier zu sehen. Am 8. November wird im Theater an der Wien Bernhard Langs Musiktheaterstück "I hate Mozart" uraufgeführt. Am 17. November spielt der junge oberösterreichische Schlagzeuger Martin Grubinger im Großen Saal des Wiener Musikvereins ein vierstündiges Solokonzert auf 200 verschiedenen Schlaginstrumenten. Anstatt eines pompösen Abschlussfestes wird das Jahr mit Peter Sellars Festvial "New Crowned Hope" ausklingen. Dabei werden die Themen der drei großen Spätwerke- "Die Zauberflöte", "La Clemenza di Tito" und das "Requiem"- in den Bereichen Musik, Oper, Film, Architektur sowie bildende Kunst durch internationale Künstler neu interpretiert. Das Festival findet von 14. November bis 13. Dezember an mehreren Veranstaltungsorten statt. Es gibt also noch diese und viele andere Gelegenheiten, vom "Mozart-Fieber" angesteckt zu werden.

Mediaroom - News
Kontakt
Impressum
 
Newsletter
 
Geschäftsbericht
 
Karriere
Holding Magazin
 
Holding Intern
Clips