
Es führt fachverwandte Disziplinen und international anerkannte Kompetenzen, wie etwa der Angewandten Mikrobiologie der Nanobiologie und der Angewandten Genetik zusammen. In einem Spin- off-Bereich, getragen von der Stadt Wien, werden auf dem Gelände außerdem nichtuniversitäre, wissenschaftlich verwandte Einrichtungen und Unternehmungen angesiedelt. Baubeginn ist im Februar 2007, der Lehr- und Forschungsbetrieb soll im Oktober 2009 aufgenommen werden.
Bürgermeister Dr. Michael Häupl unterstrich die Bedeutung des VIBT für die Zukunft der gesamten Region: "Für die Stadt Wien sind Wissenschaft und Forschung auch in Sachen Arbeitsmarktpolitik von zentraler Bedeutung. Universitäre und außeruniversitäre Forschung sind die Herzstücke für die Entstehung hochqualitativer, zukunftsorientierter Arbeitsfelder. Die Stadt Wien gibt etwa 150 Millionen Euro pro Jahr für Forschung aus, mittlerweile sind mehr als 800 Forschungseinrichtungen in Wien ansässig. Für den Zubau sind derzeit die Ansiedlung einer Lebensmitteluntersuchungsanstalt, einer Betriebshygieneeinrichtung sowie der Firmen Nanosearch und Polymun und der Fachhochschule Campus Wien für den Studiengang Bioengineering geplant.

