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Mozarthaus Vienna gewinnt den Staatspreis 2006
Staatspreis für Multimedia & e-Business durch Bundesminister Josef Pröll übergeben
zurück | 20.09.2006
Passend zu Mozarts Jubiläumsjahr entschied sich die Jury für die Multimedia-Installationen im Mozarthaus Vienna, einem Konzernunternehmen der Wien Holding. Bundesminister Josef Pröll übergab stellvertretend für Minister Martin Bartenstein die Staatspreistrophäe 2006 an das Produktionsteam von checkpointmedia Multimediaproduktionen AG (www checkpointmedia.com).

?Zukunftsweisend?

Die Jury bewertete das Multimediakonzept als ?zukunftsweisend für die Branche?. Zitat aus der Jurybegründung: ?Dieses Ausstellungskonzept ist eine völlig neue Dimension multimedialer Aufbereitung von Information und Unterhaltung für den Museumsbesucher in Österreich und Europa.?Das Mozarthaus Vienna beeindruckte die Jury durch seine klare Konzeption und den hohen Grad der Informationsvermittlung. Die audiovisuellen Installationen sind inspiriert von Mozarts Zeit: ­Optische Experimente, Illusionen, Automaten und mechanische Tricks versetzten damals das Publikum in Erstaunen; daran knüpfen die neuen Medien der Gegenwart an und vermitteln auf sinnliche ­Weise ­einen Eindruck von Mozarts ­Leben.

Die zentrale Multimediainstallation bildet die Hommage an Mozarts ?Zauberflöte?: Ein überdimensionales Theatermodell zeigt in seiner Bühnenöffnung eine 3D-Kulisse mit Collagen von Szenen aus der Zauberflöte von 1791 bis heute. checkpointmedia ist damit gleichzeitig Sieger in der Kategorie ?Kultur & Unterhaltung?.

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