Home
Die Wien Holding
Geschäftsbereiche
Konzernstruktur
Unternehmen im Konzern
Private Public Management
Interview
Wien Holding TV
Wien-Ticket
größer denken, Puzzle lenken
Mediaroom
Kasernen werden zu Wohnungen
Bauträgerwettbewerb abgeschlossen
zurück | 04.11.2006
Auf dem Areal der ehemaligen Wilhelms-Kaserne in der Leopoldstadt werden bis zum Frühjahr 2009 vier Wohnhäuser mit 446 Wohnungen und 225 geförderten Heimplätzen für betreutes Wohnen, insbesondere für ältere Mitbürger errichtet. Der überwiegende Teil der Wohnungen und alle betreuten Wohnungen sind gefördert. Der Bauträgerwettbewerb wurde vor kurzem abgeschlossen.
"Kasernenareale sind für den Wohnbau sehr attraktiv", sagte Wiener Wohnbaustadtrat Werner Faymann beim Lokalaugenschein in der Engerthstraße. Das habe mehrere Gründe, erläuterte er: "Erstens handelt es sich meist um große, innerstädtische Flächen," in deren Umfeld die Infrastruktur nicht neu geschaffen werden müsse. Der zweite Punkt sei die Öffnung des Gebiets für die Neubebauung, wodurch die Begehbarkeit des Viertels verbessert werde. 2008 wird es dort auch die U2-Station "Messe Prater" geben.

Zwei Bauplätze waren für "Fixstarter"
24 Wettbewerbsteilnehmer habe es gegeben, zwei Bauplätze waren für "Fixstarter" vorgesehen. Familie, Migra, Kolping Österreich und NMBP Architekten werden insgesamt 23.550 Quadratmeter Fläche – das entspricht der Größe von drei Fußballfeldern – bebauen. Die Kosten liegen bei 72,2 Millionen Euro, 25,4 Millionen wird die Stadt Wien an Förderungen zuschießen. Schwerpunkte im Wohnbereich für betreutes Wohnen sind eine Alzheimer Station und "Familienkurzzeitwohnungen", die Familien nach dem Aufenthalt in einem Mutter-Kindzentrum zur Verfügung stehen.

50 Liegenschaften werden verkauft
Das Areal der Wilhelmskaserne, die 2005 abgerissen wurde, ist eines von österreichweit 50 von insgesamt 140 Bundesheerliegenschaften, das verkauft wird. Für Wien bedeute das zehn weitere Baugründe, die in den kommenden fünf Jahren zum Verkauf stünden, sagt Faymann. Je attraktiver die Lage, desto wahrscheinlicher werde eine Liegenschaft zu einem "Kasernen-Projekt", erklärt Faymann.
Mediaroom - News
Kontakt
Impressum
 
Newsletter
 
Geschäftsbericht
 
Karriere
Holding Magazin
 
Holding Intern
Clips