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Die Entwicklung von PROMIS und die Vermarktung der Palais Hansen
Neue Immobilienprojekte der Wien Holding
zurück | 12.01.2007
PROMIS umfasst einen Block im Gründerzeitraster der Stadt im 14. Bezirk gelegen. Dort plant die Wien Holding einen Mischkomplex aus Wohnungen - gemeinsam mit der Gewog - Gewerbe- und Büroräumlichkeiten vor allem für Kreativschmieden und EPU, die in Wien die höchsten Zuwachsraten verzeichnen.
Gleichzeitig wird an der Vermarktung des Ringstraßenpalais Hansen, benannt nach dem großen Gründerzeitarchitekten Theophil Hansen, gearbeitet.

Immobilienverantwortliche und Geschäftsführerin der Wien Holding, Dipl.-Ing. Brigitte Jilka, MBA ist optimistisch was die Fortschritte für 2007 betrifft. "Wir registrieren in Wien einen deutlichen Zuwachs an Mikro- und Einpersonenunternehmen vor allem in den Segmenten Kommunikation, Medien, Kreation und neue Technologien. Speziell für diese Unternehmen ist auch der architektonisch beeindruckende Cluster in der Missindorfstraße gedacht. Die Verkehrsanbindung ist ideal, der Innenhof gewährleistet jene Muse, die man zum kreativen Arbeiten benötigt. Der Mix aus Alt- und Neubausubstanz hat zusätzlichen Reiz. Einige Betriebe sind dort schon angesiedelt, wie zum Beispiel der alternative Stadtsender Okto, der sich nahezu schon einen Kultusstatus gesichert hat", so Dipl.-Ing. Brigitte Jilka, MBA.

Promis steht für "Pro Missindorfstraße", Wohnbaupartner ist die at-home, eine Tochter der gemeinnützigen Gewog, die immer wieder durch interessante Wohnexperimente auf sich aufmerksam gemacht hat.

Darüber hinaus ist die Wien Holding derzeit dabei, dass Palais Hansen in exzellenter Lage am Ring zu vermarkten. "Wir sind derzeit", so Dipl.-Ing. Brigitte Jilka, MBA, "in der Evaluierungsphase und werden in den nächsten Monaten für die Stadt auf Partnersuche gehen."

Bereits nahezu startklar ist STAR22 in Stadlau, die Arbeiten in Oberlaa laufen planmäßig, noch in diesem Jahr wird ein Teil des U2 Stadtentwicklungsprojektes, das Stadion-Einkaufscenter eröffnet werden. "Eine ideale Nahversorgung für den. 2. Bezirk", so Jilka.
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