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Forschungsstadt Wien on top
3,13 Prozent Forschungsquote sind europäischer Spitzenwert
zurück | 07.02.2007
In Österreich beträgt die Forschungsquote, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, 2,43 Prozent, im EU-Schnitt der 25 sind es exakt 2 Prozent, Wien liegt mit einer Quote von 3,13 Prozent an führender Stelle. Und wird in Zukunft noch mehr in Forschung und Entwicklung investieren.

Für die Geschäftsführerin der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Dr. Henrietta Egerth, ist Wien sogar "ein Vorzeigebeispiel für Clusterbildung und der Generierung von kritischen Massen." Laut Analyse des FFG liegt Wien vor allem in den Bereichen Biotechnologie, Mechatronik und Medizin an erster Stelle und lukriert kraft seiner Forschungskompetenz auch die meisten Gelder aus den Töpfen der FFG. 2006 waren es insgesamt 93,8 Millionen Euro.

Die neue Wiener Wirtschafts- und Finanzstadträtin Vizebürgermeister Mag.a Renate Brauner hat die "Wissenschaftsstadt Wien" als einen ihrer Schwerpunkte definiert, neben dem Ausbau der Media- und Mediencluster, der New Creative Industries und des Automobilclusters.

Ein weiteres Zukunftspotential sieht die FFG-Geschäftsführerin für Wien in dem Segment "EDV und Informations- sowie Kommunikationstechnologie und im gesamten Bereich der Life-Sciences aber auch in der Energie- und Umwelttechnologie, wo Wien auch international hohes Renommee genießt."

Informationen:
www.ffg.at

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