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ImPulsTanz feiert sein erstes Vierteljahrhundert
Fulminantes Programm zur Feier des Jubiläumsjahres
zurück | 19.06.2008
Das ImPulsTanz-Festival feiert heuer mit einem opulenten Programm vom 10. Juli bis 10. August sein 25-Jahr-Jubiläum."mPuls hat sich in dieser Zeit zu einem führenden Tanzfestival in Europa entwickelt. Grund genug für Festivalchef Karl Regensburger das Festival auch für die Zukunft zu positionieren.
Das Festival soll in den nächsten Jahren verstärkt als Präsentationsforum grandioser ChoreografInnen, als Plattform für neue Ideen und für den Tanz von morgen und als Ort der Weiterbildung mit breiter internationaler Akzeptanz präsentiert werden.
 
Große Stars tanzen auf
 
Auch heuer sind beim Festival wieder die großen Namen der Ballettszene wie etwa Anne Teresa de Keersmaeker, die unter anderem in der Österreichischen Erstaufführung von Zeitung zu sehen sein wird, William Forsythe, Marie Chouinard, Jan Fabre, Akram Khan, Mathilde Monnier und Wim Vandekeybus vertreten. Im Rahmen der (8:tension) Young Choreographers' Series wird erstmals auch ein Preis in der Höhe von 10.000 Euro vergeben.

Eröffnungskonzert The Manganiyar Seduction im Museumsquartier
 
Einen Vorgeschmack auf das Festival gab es bereits mit dem Steve Reich Evening von Keersmaeker im Theater an der Wien. Eine zweite Vorstellung findet am Donnerstag, den 19. Juni statt. Die offizielle Eröffnung des Festivals bestreitet Roysten Abel am 10. Juli um 21.30 Uhr im Hof des Museumsquartiers mit der farbenfrohen Produktion The Manganiyar Seduction, die in einer ungewöhnlichen Performance dem Publikum "die uralte Seele Indiens" nahebringt. Die Aufführung wird am 12. Juli in der Halle E wiederholt. Ein weiterer Höhepunkt bietet sich mit der großen Gala im Burgtheater am 14. Juli um 19.30 Uhr und am 16. Juli um 20 Uhr mit Choreografien von Angelin Preljocaj, William Forsythe, Anne Teresa de Keersmaeker und Marie Chouinard an.
 
Erstaufführungen dominieren das Programm
 
Uraufführungen und eine Fülle von österreichischen Erstaufführungen bestimmen den weiteren Verlauf des Festivals, in dem Österreich mit Arbeiten von Elio Gervasi, Superamas, Doris Uhlich und anderen Künstlern prominent vertreten ist. Die Spielorte des Festivals reichen vom Burgtheater, dem Museumsquartier und dem Theater an der Wien über Akademietheater, Parlament, Schauspielhaus, Project Space am Karlsplatz bis zur Probebühne im Arsenal. Auch mit der Sommerszene Salzburg gibt es eine Kooperation für drei Produktionen.

Tanzen leicht gemacht
 
Rund 200 Workshops laden dazu ein, die vielfältige Welt des Tanzes selbst zu erforschen. Unter Anleitung renommierter DozentInnen reicht das breit gefächerte Angebot von Ballett und zeitgenössischem Tanz über Jazz, Afro und HipHop bis hin zu Yoga und Pilates, Kinderworkshops, aber auch Kursen für die Generation 55plus.
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