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Komm.-Rat Peter Hanke

 

Ausbau der Wiener Stadthalle (Hanke)

Im Zuge des Erweiterungsbaues der Wiener Stadthalle wurde auch das gesamte Umfeld neu geplant: Sowohl Märzpark als auch Vogelweidplatz werden neu gestaltet, eine neue Tiefgarage sorgt für höhere Convenience für die Stadthallenbesucher und bringt gleichzeitig auch eine Entlastung der Verkehrssituation rund um die Wiener Stadthalle.

Umbau des Theater an der Wien zur Oper (Hanke)

Mit dem Umbau des Theater an der Wien zur Oper sorgt Wien international für Aufsehen. Die Musikstadt par excellence erhält ein weiteres hochqualitatives Opernhaus, das sich auch programmatisch von Staatsoper und Volksoper abheben wird.

Die Umwegrentabilität der Wiener Stadthalle (Hanke)

Wir haben errechnen lassen, was die Wiener Stadthalle als Österreichs größtes Event- und Veranstaltungszentrum jährlich an zusätzlicher Wertschöpfung bringt. Die WU Wien hat diese Studie erarbeitet und ist zu dem Schluss gekommen, dass es jährlich mehr als 35 Millionen Euro sind. Dazu muss man den medialen Wert rechnen, den etwa eine Schwimm-Europameisterschaft (oder die Eishockey-Weltmeisterschaft) bringt. Und das gilt auch für die Fußball-Europameisterschaft 2008, deren Finale im Happel-Stadion ausgetragen wurde.

Erschließen neuer Zielgruppen und Inkubation neuer Angebote (Hanke)

Eine Aufgabe der Holding besteht auch darin, dass wir den kulturellen und kulturtouristischen Stellenwert Wiens weiter stärken. Die Wien Holding hat eine umfassende Studie zu den Veranstaltungslokalitäten und zum Veranstaltungsmanagement in Wien erarbeitet.

Wir sehen uns in diesen Segmenten einerseits als Koordinator, anderseits als Inkubator neuer Angebote und im Schließen vorhandener Lücken. Mit der Erweiterung der Wiener Stadthalle - neue Halle F und neuer Kassensaal sowie Gastrocenter - haben wir nicht nur eine Lücke im Veranstaltungsangebot geschlossen, sondern können auch den Betrieb der Wiener Stadthalle selbst wesentlich flexibler und damit rationeller gestalten. Ebenso erschließen wir mit dem Mozarthaus und dem Haus der Musik neue Zielgruppen im Städtetourismus.
 

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