Wien Holding Newsletter KW 18
Die Wien Holding startet aktiv in die Zukunft
Die Wien Holding als das Konzernunternehmen der Stadt Wien wird auch in Zukunft kräftig expandieren. Bereits im Jahr 2004 wurde die Rekordinvestitionssumme von 148 Millionen Euro registriert, im Jahr 2005 waren es 157 Millionen Euro. Für 2006 sind ähnliche Größenordnungen vorgesehen. Die Wien Holding ist damit wesentlicher Motor für den Wirtschaftsstandort Wien: über 59 Unternehmen im Konzern, beachtliche Zukunftsprojekte sind in der Realisierung.
[
mehr]
Vereinigte Bühnen Wien und Wien Holding setzen Akzente
Die "Dominatoren" der diesjährigen Wiener Festwochen vom 12. Mai bis 18. Juni sind beide Jubilare: Sigmund Freud und Wolfgang Amadeus Mozart. Die Holding-Tochter Theater an der Wien, das dritte und neue Opernhaus in Wien stehen im Mittelpunkt: Die "Zauberflöte" in einer Inszenierung von Krystian Lupa, "Cosi fan tutte" von Patrice Chéreau
und Specials in der Szene Wien, die ebenfalls von der Wien Holding-Tochter Stadthalle gemanagt wird. Zudem ist auch das Organisationsbüro des Mozart Jahres 2006 bei der Wien Holding angesiedelt.
[
mehr]
Einstiegstelle am Donaukanal
Ab Mitte Juni wird der Twin City Liner, die erste Schnellschiffverbindung zwischen Wien und Bratislava in Betrieb gehen. In knapp über einer Stunde gelangt man von einem Stadtzentrum ins andere " dreimal am Tag hin und zurück. Besonders bequem: Die Ein- und Ausstiegsstelle ist direkt am Donaukanal, 6 Gehminuten vom Stephansdom entfernt.
[
mehr]
30.000 atypisch Beschäftigte können trotz Job Lebenskosten nicht finanzieren
Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten 10 Jahren dramatisch verändert. In Wien gibt es zurzeit rund 900.000 erwerbstätige Personen. War früher der Großteil aller Arbeitenden in klassischen versicherten Vollzeit-Jobs beschäftigt, so ist der Anteil der neuen Beschäftigungsformen rasant angestiegen. Für mehr als 200.000 Personen hat sich die Situation massiv verändert: 90.000 Menschen sind in den Neuen Erwerbsformen tätig, 100.000 arbeiten als Teilzeitkräfte, und 40.000 Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt als Ein-Personen-Unternehmen.
[
mehr]