Wien Holding Newsletter KW 24
Bürgermeister Dr. Michael Häupl besucht den Bürgermeister von Bratislava
Eine Symbolfahrt des neuen Twin City Liners, der sich zum Publikums- und Business-Travel-Hit entwickelt. Wiens Bürgermeister Dr. Häupl und viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Management fuhren ins Herz von Bratislava, um gemeinsam mit dem Bürgermeister DI Andrej Dukovsky die neue Schnellverkehrsverbindung auch "offiziell" abzusegnen. Bei strahlendem Wetter.
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50 interregionale Projekte sind in Planung
"Die besondere Lage der beiden EU-Hauptstädte und die vergleichbare Position der Städte innerhalb ihrer Länder ergibt eine einzigartige Situation, die wir zum Vorteil beider nutzen wollen", freut sich Wiens Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder in Bezug auf die Twin City-Situation Wien / Bratislava, die mittlerweile durch den Twin City Liner der Central Danube Region, einer Tochter der Wien Holding, verbunden sind.
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Kulturprojekte mit Sopron und Brünn
Zu den Zielsetzungen für das Mozarthaus Vienna - ein Unternehmen der Wien Holding - gehört die Fokussierung auf kulturelle Zusammenarbeit auf internationaler Basis, die auch die Voraussetzung für die Förderung durch die EU im Rahmen eines Interreg IIIA-Projektes bildet.
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Die Vereinigten Bühnen Wien beim Donauinselfest
Die Vereinigten Bühnen Wien, ein Tochterunternehmen der Wien Holding, sind beim diesjährigen Donauinselfest bereits zum neunten Mal vertreten: Unter dem Titel "Best Of Musical" gibt es am Sonntag, 25. Juni, ab 20:15 Uhr, einen großen Streifzug durch große Musicalerfolge.
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AMS und Stadt Wien investieren 48 Millionen Euro in Auffangnetz mit rund 4.300 Ausbildungsplätzen, Wien Holding ist aktiv dabei
Im Herbst 2006 werden in Wien insgesamt rund 8.300 Jugendliche eine Lehrstelle suchen. Etwa 5.000 davon drängen allein als Schulabgänger neu auf den Lehrstellenmarkt. "Wien ist auf diese kommende Welle von Lehrstellensuchenden vorbereitet. Insgesamt werden 48 Millionen Euro investiert, um entsprechende Lehrausbildungsplätze zu finanzieren. 25 Prozent der Kosten - also 11,5 Millionen Euro - übernimmt die Stadt Wien", so Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder.
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