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Das Jüdische Museum Wien bietet auch im Herbst ein spannendes Vermittlungsprogramm. © Max Schachermayer

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Do, 10. Oktober Jüdisches Museum

Kinderprogramm im Jüdischen Museum Wien

Mit seinen beiden Standorten bietet das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, viele spannende Aktivitäten, die den Museumsbesuch auch für Kinder und Familien zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Jeden Sonntag außerhalb der Schulferien findet im Jüdischen Museum Wien von 14.00 bis 16.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt statt. Es werden Weltreisen unternommen – von Wien nach Buchara, von New York nach Jerusalem oder von Sarajevo nach Mödling. Von einem Feiertag zum anderen erkundet die Reisegruppe auch das jüdische Jahr und die jüdische Geschichte – mit einem ganz besonderen Verkehrsmittel… Im Atelier erwartet die Kinder ein kreatives Angebot, inklusive Objekt-Design, Hebräisch-Kurs, Druckwerkstatt, Fingerpuppen-Theater, Selfie-Competitions und vieles mehr.

Wir feiern Sukkot!
Am Abend des 13. Oktober beginnt das Sukkot-Fest. „Sukkot“, hebräisch für Laubhütten, erinnert an die 40 Jahre lange Wanderung der Israeliten durch die Wüste, wo man nach der Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei auch in Hütten wohnte. TeilnehmerInnen bekommen alle Infos zum Fest und können sich in der Ausstellung „Arik Brauer. All meine Künste.“ Inspirationen für die Einrichtung ihrer eigenen Miniatur-Sukka suchen.

Wir feiern Simchat Tora!
Der letzte namhafte jüdische Feiertag im Herbst ist Simchat Tora. Die Hauptrolle spielen die Tora und ihr wunderschöner Schmuck, den man überall im Jüdischen Museum Wien finden kann. Am 20. Oktober lernen die BesucherInnen Objekte und ihre hebräischen Namen kennen und zeichnen dann einen Comic-Strip: In der Story verlassen alle Objekte das Museum und suchen die Orte in Wien und Österreich, wo sie einst verwendet wurden. Eine Art „Nachts im Museum“ als Comic-Version.

Shalom Vienna – Unterwegs in Wien
Am Nachmittag des 27. Oktober werden im Jüdischen Museum Wien ganz berühmte Gäste vorgestellt: Sigmund Freud, Marilyn Monroe, Albert Einstein, Elvis Presley und sogar Wolfgang Amadeus Mozart. Alle sind auf der Suche nach ihren Lieblingsobjekten. Die Führungsgruppe macht daraus ein richtiges Museums-Theater und lässt im Stück Vergangenheit und Gegenwart gleichzeitig auftreten. Für die prominenten Gäste werden auch Schneekugeln gebastelt.

Iwrit scheli
Übersetzt heißt Iwrit scheli „Mein Hebräisch“. Das spannende Programm ist für neugierige und kreative Menschen von sechs bis zehn Jahren und findet am 3. November statt. Im ganzen Museum werden hebräische Buchstaben auf Objekten gesucht – auf Gemälden, Tora-Schmuck und sogar Geschirr. Die Kinder schreiben ihre Namen mit den Buchstaben des hebräischen Alphabets und designen eine kunstvolle Wörtermappe für alle „milim chadaschim“. Was das bedeutet, wird dann im Museum erklärt.

What’s new in the Shabbat-Room?
Am 10. November erwartet die BesucherInnen eine coole Installation aus Fotos und Objekten, die vom jüdischen Ruhetag Schabbat erzählt. Während der Kinderführung werden alle Objekte gezeigt, die für Schabbat wichtig sind und warum es Sinn macht, manchmal nichts zu tun. Danach ist die Kreativität des jungen Publikums gefragt, denn alle können sich ihre eigenen kleinen Shabbat-Rooms einrichten. Mit allem, was man so fürs Ausruhen braucht!

Detaillierte Informationen zum gesamten Kinderprogramm »

Weitere Informationen:
Jüdisches Museum Wien
Jüdisches Museum Wien - Facebook

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