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© Iris Andraschek

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Mo, 11. September Kunst Haus Wien

Nur noch kurze Zeit: Iris Andraschek "Sekundäre Wildnis"

Alternative Lebensentwürfe, Natur, Gärten und der ländliche Raum – die Ausstellung "Sekundäre Wildnis" der österreichischen Künstlerin ist noch bis 8. Oktober im Kunst Haus Wien, einem Museum der Wien Holding, zu sehen.

Ihre Beobachtungen und Untersuchungen zur Natur verarbeitet die Künstlerin seit Ende der 1990er Jahre in Form fotografischer und filmischer Porträts von Menschen, die ihre Existenz bewusst in einem Leben mit der Natur verankern.

Fotografien, Videos und installative Arbeiten zu sehen
In der Garage und im Garten des Kunst Haus Wien präsentiert Iris Andraschek den Werkzyklus "Sekundäre Wildnis" mit einer Auswahl ihres ständig erweiterten Archivs. Neben Fotografien und Videos sind speziell für den Außenraum installative Arbeiten entstanden: LandwirtInnen aus dem Wein- und Waldviertel wurden von Iris Andraschek eingeladen, "pflanzliche Selbstporträts" zu gestalten. So gedeiht in adaptierten Lastenanhängern ein Zusammenspiel an exotischen Pflanzen und ungewöhnlichen Gemüsesorten aus ihrer Zucht. Daneben steht ein alter Bienenwagen aus Holz, temporär zum Display umfunktioniert, als metaphorisches Zitat für unseren Umgang mit der Natur. Die Ausstellung ist noch bis 8. Oktober in der Garage und im Garten des Kunst Haus Wien zu sehen.

Weitere Informationen:
Kunst Haus Wien
Kunst Haus Wien - Facebook

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