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fürwien 1-2012

18 FüRWIEN FOTOS:KatrinBruder ALFRED KOHOLKA UND ALFRED DEIM, EBSWIEN Alfred Koholka und Alfred Deim sind seit Jahren Kollegen, erst seit Kurzem wissen sie, dass sie Cousins sind. 1941 kam Deims Mutter Elfriede (8) zu Pflegeeltern nach Neuaigen bei Tulln. Ihre Schwestern – Adolfine (2) und die Zwillinge Ingeborg und Felicitas (6) – blieben in Groß-Enzersdorf. Damit riss der Kontakt ab. Adolfine ergriff knapp sieben Jahrzehnte später die Initiative. Das Internet erwies sich als hilfreich, Klinkenputzen in Neuaigen brachte den entscheidenden Hinweis. Als sich die Schwestern wiedertrafen, ging es bald um ihre Kinder. „Mama hat erzählt, dass ich bei der ebswien arbeite“, sagt Fredi Koholka. Alfred Deim: „Sagt meine Mama: ,Mein Bub auch!‘“ So bekam Fredi Koholka einen neuen Cousin, Alfred Deim gleich neun neue Cousins und Cousinen. „Plötzlich verwandt“ – es klingt nach einem Filmdrehbuch, ist für Alfred Koholka (55) und Alfred Deim (50) überraschende und schöne Realität PERSÖNLICHKEITEN

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