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fürwien 4-2012

FüRWIEN 13 „zeitperlen virto|stage“: Oper zum Selbermachen im Haus der Musik Weltpremiere Das Haus der Musik, ein Unter­ nehmen der Wien Holding, steht für neue und innovative Zugänge zum Thema Musik. Mit „zeitperlen virto|stage“ wurde eine neue – weltweit einzigartige – Installation präsentiert. Für die neue Attraktion wurde eine Etage in die sogenannte „virto|stage“ ver­ wandelt. Dabei handelt es sich um ein virtuelles, interaktives und mul­ timediales Musik­theater, in dem die Oper „zeitperlen“ aufgeführt wird. Die BesucherInnen tauchen in eine faszinierende Klangwelt ein, die ihnen die Möglichkeit eröffnet, gestaltend einzugreifen. „Oper zum Selbermachen“ lautet das Motto: Was und vor allem wie etwas auf der Bühne passiert, bestimmen die BesucherInnen durch ihre Be­we­ gungen mit den Händen, den Bei­ nen oder mit dem gesamten Körper. Projekt setzt weltweit neue Standards „Als modernes, interaktives Klang­ museum sind wir dafür bekannt, neue und innovative Zugänge zur Musik zu bieten. Mit ‚virto|stage‘ erweitern wir unser Angebot um eine weltweit einzigartige In­stal­ lation. Wir bringen uns mit dieser zukunftsweisenden Entwicklung federführend in die internatio- nale Debatte um neue Wege der Medialisierung von Musik und Oper aktiv ein“, so Haus der Musik-Direktor Simon K. Posch. Auch der Ehrenpräsident des Hauses der Musik, Maestro Zubin Mehta, ist begeistert. „Die ‚virto|stage‘ stellt ein weiteres musi­ kalisches Vorzeigeprojekt dar, das vor allem der Jugend einen Zugang in die Welt der Musik eröffnen soll. Ich bin überzeugt, dass diese neue In­stal­lation Hunderttausende Men­ schen begeistern wird!“, so der Star-Dirigent. „Im Haus der Musik machen wir Kunst und Kultur auf eine Art und Weise erlebbar, die das Entdecken, das Hören, das Sehen oder das Spüren in den Mittel­punkt rückt. Mit der neuen virto|stage als virtuelle Opernwelt starten wir in dieser Hinsicht in eine ganz neue Dimension. Ins­­ gesamt investierte die Wien Holding gemeinsam mit Sponso­rInnen rund 500.000 Euro in das Projekt. Wir haben damit – nach der Renovie­ rung des Jüdischen Museums Wien – nun den nächsten großen Schritt gesetzt, um unsere Museen konsequent weiterzuentwickeln“, so Wien Holding-Geschäftsführer Peter Hanke. Prominentes Team: von Ushakova bis zu den Wiener Philharmonikern Hinter „zeitperlen virto|stage“ steckt ein prominentes Team aus KünstlerInnen und Entwickle­ rInnen: der Medienkünstler Johannes Deutsch, die Sopranistin Natalia Ushakova, die Wiener Philhar­moniker sowie die Musik­ strategen Nick & Clemens Prokop und der Interaktionsdesigner Stefan Schilcher. Gestaltet wurde die „virto|stage“ von den AllesWirdGut- Architekten. Johannes Deutsch ist Medienkünstler, Autor sowie Re­gis­seur und hat die Grund­ konzep­tion zur interaktiven Oper in der „virto|stage“ entwickelt. Für die Oper seiner Geschichte „zeitperlen“ hat er Themen aus „Don Giovanni“, dem „Fliegenden Holländer“ und den „Metamorphosen“ von Ovid zu einem Tagtraum verflochten. Deutschs gestalterischer Zugang zu seiner Serie von fotografischen Kulissen fußt auf seiner langen Erfahrung mit interaktiver Kunst und Inszenierung. Die Stimme Foto:AlexanderCh.Wulz/www.wulz.cc TITELGESCHICHTE

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