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fürwien 1-2013

PANORAMA FüRWIEN 9 Höchste Zufriedenheit mit dem Unternehmen zeigen diese Auswertungen ERGEBNISSE ERGEBNISSE Die Auswertungen der abgebildeten Fragen zeigen möglichen Handlungsbedarf auf Möglicher Handlungsbedarf Mittelwert 2012 Mittelwert 2010 Meine persönliche Weiterentwicklung wird aktiv gefördert -0,42 -0,62 Ich bekomme die Weiterbildungen, die für meine Tätigkeit sinnvoll sind -0,06 -0,36 Es wird mir vermittelt, dass meine Meinung zählt 0,17 -0,06 Eigeninitiative wird gefördert 0,32 0,16 Es wird mir vermittelt, dass meine Arbeit wertvoll ist 0,40 0,21 Ich werde leistungsgerecht entlohnt 0,43 0,18 Gute Leistung und Engagement werden anerkannt 0,46 0,19 Ich bekomme alle Informationen, die ich für meine Arbeit benötige 0,65 0,49 Die Rahmenbedingungen im Unternehmen ermöglichen es mir, Privatleben und Beruf gut zu vereinbaren 0,90 0,70 Ich kann meine fachlichen und persönlichen Kompetenzen in meiner Arbeit gut einbringen 1,21 1,19 Höchste Zufriedenheit Mittelwert 2012 Mittelwert 2010 Mit meinen KollegInnen kann ich gut zusammenarbeiten 2,09 2,23 Wenn nötig, bekomme ich Unterstützung von meinen KollegInnen 1,88 1,98 Ich kann die Anforderungen aus meiner Arbeit gut bewältigen 1,74 2,03 Ich erzähle gerne, dass ich für (mein Unternehmen) arbeite 1,67 1,77 (Mein Unternehmen) hat ein gutes Image 1,56 1,48 Im KollegInnenkreis wird wertschätzend miteinander umgegangen 1,55 1,62 Ich kann einen Fehler immer offen zugeben 1,50 1,61 Die Wien Holding genießt ein gutes Image 1,43 1,51 Ich bin mit meinen Aufgaben in meinem Arbeitsbereich zufrieden 1,39 1,35 Ich bin mit dem internen Veranstaltungsangebot (z. B. Weihnachtsfeier, Willkommenstag, Fachtagungen) der Wien Holding zufrieden 1,36 1,29 gestiegen. Laut den Er­ge­bnissen zeigen die An­­erken­nung von Leistung, Durch­führung der MitarbeiterInnen­orientie­rungs­ gespräche, Umsetzung von Verein­ barungen sowie Information deutli­ che Verbesserungen. Höchste Zufriedenheit vs. Handlungsfelder Nach wie vor spielt die Zufrieden­ heit bei der Zu­sammenarbeit mit KollegInnen eine große Rolle und wird auch weiterhin sehr positiv bewertet. Trotz eines Plus beim Thema „Weiter­entwick­lung“ scheint die persönliche Ent­wick­lung aller­ dings noch nicht zu­­frieden­stellend abgedeckt zu sein und stellt wie auch 2010 einen möglichen Hand­ lungs­bedarf dar. So geht’s weiter Mit Maßnahmen wie Talent Mana­ ge­ment, dem Employee Assistance Program, konzernweiten Veran­ staltungen und Seminaren sowie unternehmensspezifischen Inter­ ven­tionen wird weiter an der Mit­ arbeiterInnen-Zufriedenheit, die in zwei Jahren aufs Neue unter die Lupe genommen wird, gearbeitet. Je mehr Mitar­beite­rInnen sich an diesem Projekt beteiligen, desto eher können Entwicklungen forciert werden.

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