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FürWien 2-2014

FüRWIEN 15 Zeitlos schön: Porzellan von Augarten Als Tod in „Elisabeth“ gelang Uwe Kröger der Durchbruch Dioxinabscheidung verfügten. Diese wurde ab 1992 etappenweise in Betrieb genommen. Rasch eilte der EBS der Ruf in Sachen Umwelt­ schutz voraus, etwa bei den Ent­wick­ lungen auf dem Gebiet der Klär­ schlamm­entwässerung. 1992 wurde EBS-Generaldirektor Dr. Peter Ruggenthaler zum Um­welt­­manager des Jahres gewählt, auch eine Aus­ zeichnung für die von ihm geführten Entsorgungsanlagen. Im Jahr 1989 kam es zur ersten Teilprivatisierung der Wien Holding, bei der 49 Prozent der Anteile der Stadt Wien an Banken und Ver­si­ cherungen ausgegliedert wurden. Generaldirektoren: • Dr. Josef Machtl (1974–1984) • Dr. Ernst Kraus (1984–1989) • Dkfm. Klaus Stadler (1989–2002) Vorstandsdirektoren: • Dkfm. Klaus Stadler (1980–1989) • Dkfm. Gerhard Ammann (1982–1985) • Dr. Kurt Mazanek (1985–1988) • Dkfm. Manfred Derp (1989–1992) • Mag. Heinz Plametzberger (1993–2002) Die Geschäftsführer der Wien Holding 1984-1994 Fakten Dadurch fiel auch die „Holding- Doktrin“, welche die Tätigkeit der Holding-Unter­neh­mun­gen auf den Wiener Bereich be­­schränk­te. 1993 erfolgte der zweite Schritt, die Stadt Wien zog sich auf 21 Prozent zurück. Nur Unterneh­men in engem Konnex zu kommunalen oder öffentlichen Aufgaben verblieben im Konzern. Die Kurkonditorei Oberlaa versüßt seit 1985 den 1. Bezirk Bewohnbares Kunstwerk: das Arik-Brauer-Haus in Mariahilf Fortschrittlich & zukunftsweisend: die EBS Die KMB hat seit 1991 die technische Leitung des AKH, des größten Spitals Österreichs, inne die schrittweise privatisierung der wien holding ab 1989 veränderte das konzerngefüge nachhaltig. FOTOS:Votava,WienHolding,vbw,GESIBAAG TITELGESCHICHTE

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