Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

FürWien 3-2014 - Wiener Sportstätten

22 FüRWIEN Von Sporthallen bis Stadien: die Wiener Sportstätten und ihr umfassender Beitrag zum Erhalt von Freizeitinstitutionen Höher, schneller, weiter Die Sportveranstaltungen und Konzerte im Ernst-Happel-Stadion bescherten zigtausenden BesucherInnen unvergessliche Erinnerungen FOTOS:MLADENANTONOV/AFP/picturedesk.com;EvaKelety 2014 wiedereröffnet: das Stadthallenbad Etwa ein Drittel der Männer und fast ein Viertel der Frauen sind laut Statistik Austria körperlich „aktiv“, d. h., kommen zumindest an drei Tagen pro Woche etwa durch Radfahren oder schnelles Laufen ins Schwitzen. Sowohl für diese aktiven als auch für passive Sportbegeisterte gibt es in Wien ein reichhaltiges Angebot. Um die Sport­stätten der Stadt Wien effizi- ent zu führen und instand zu hal- ten, gründete die Wien Holding im Juli 2013 die Wiener Sportstätten Betriebsgesellschaft. Durch das Schaffen von klaren Strukturen und die Bündelung von Ressourcen ergeben sich Synergie­effekte und Effizienzsteigerungen. Das derzeit drei Sporthallen, zwei Bäder und zwei Stadien umfassende Portfolio soll sowohl dem Breiten- als auch dem Spitzensport zugute- kommen. Ferry-Dusika-Hallenstadion Die Mehrzweckhalle im zweiten Bezirk kann für Bahnradsport, Leichtathletik und als Turnzentrum genutzt werden. Leichtathleten fin- den hier vier Rundbahnen sowie Hürden-, Weit-, Stab-, Drei- und Hochsprungplätze vor. Rad­ sportbegeisterte können hier auf PERSPEKTIVEN

Übersicht