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FürWien 1-2015 - Mozarthaus Vienna, Spurensuche

FüRWIEN 27 Mit zahlreichen Exponaten versucht die Ausstellung den rätselhaften Zusammenhängen in Mozarts „Zauberflöte“ nachzugehen Mozarthaus Vienna, Spurensuche Welche versteckte Symbolik birgt Mozarts „Zauberflöte“? Drei Akkorde, drei Damen, drei Knaben, Nacht und Tag, Aberglauben und Weisheit, Verdammnis und Erlösung: Steckt dahinter mehr, als auf den ersten Blick offenbart? Dieser Frage geht Kurator Professor Jan Assmann in „Die Zauberflöte. Eine Oper mit zwei Gesichtern“, der neuen Sonderausstellung im Mozarthaus Vienna, nach. Ausgehend von der Zusammenarbeit Mozarts mit dem Librettisten Emanuel Schikaneder und der Geschichte des Wiener Vorstadttheaters werden die zwei Gesichter dieser Oper mit ihren scheinbaren Widersprüchen sowie ihre Bild- und Vorstellungswelten an Hand von prächtigen frühen Bühnenbildern veranschaulicht. FOTO:EvaKelety PLÄTZE

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