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FürWien 1-2015

PANORAMA 6 FüRWIEN 2015 wird ein spannendes Jahr, in dem die Wien Holding wieder in die Lebensqualität unserer Stadt investiert. Rund 156 Millionen Euro sollen in verschiedene Projekte fließen. Im Bereich Logistik und Mobilität steht da einerseits der Ausbau des Hafen Albern zum Schwergutzentrum, in dem Güter bis 450 Tonnen umgeschlagen werden können, im Vordergrund. Andererseits wird auch der Personenhafen bei der Reichsbrücke attraktiviert. Das neue „Tor für Wien“ für jährlich rund 260.000 Schifffahrtsgäste soll Mitte des Jahres eröffnet werden. Das Nummer-1-Thema im Geschäftsfeld Kultur ist heuer natürlich der Eurovision Song Contest, dessen Finale am 23. Mai in der Wiener Stadthalle stattfinden wird. Dort laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Im März wurde zum Beispiel die Skulptur „Bewegung“ von Wander Bertoni verschoben, um am Vogelweidplatz mehr Platz für Anlieferungen zu schaffen. Doch nicht nur in der Wiener Stadthalle macht sich der Song Contest bemerkbar: Das Haus der Musik eröffnete am 1. April die Kabinettausstellung „60 Jahre Eurovision Song Contest – Austria 1717 Points“, die einen unter- haltsamen Einblick in sämtliche österreichische Song-Contest-Beiträge der letzten 60 Jahre gibt. Wie der Song Contest 2015 für Österreich und Wien gelaufen ist, wird es dann in der nächsten Ausgabe FürWien zu lesen geben. Bis dahin wünsche ich Ihnen ein schönes Frühjahr – und sollten Sie sich das Spektakel ansehen: Viel Spaß! Im Jahr 2015 feiern zwei erfolgreiche Immobilienprojekte der Wien Holding Jubiläum. Die „neue“ Messe Wien besteht seit mittlerweile elf Jahren und zeigt daher bis Jahresende eine Ausstellung zur Geschichte der Wiener Messe, zur Planung und Umsetzung des Neubaus sowie zur Gegenwart und Zukunft des Standorts. Die „neue“ Therme Wien blickt auf eine fünfjährige Geschichte zurück und konnte sich erfolgreich als Ganzjahres- und Allwetter-Destination in Wien etablieren. Im September 2010 wurde sie nach nur knapp zwei Jahren Bauzeit eröffnet und seither mit zahlreichen Auszeichnungen versehen. Beide Projekte zeigen, wie die Wien Holding mit ihren Immobilienprojekten das ganze Umfeld belebt. Die Leopoldstadt hat durch den Neubau der Messe Wien enorm pro- fitiert, mit dem Viertel Zwei ist in der Nähe ein ganzer Stadtteil entstanden, und auch der neue Standort der WU wurde letztes Jahr eröffnet. Auch bei der Therme tut sich einiges: 2017 wird die neue Endstation der U1 „Oberlaa“ heißen. Ebenso kann die Wien Holding mit neuen Projekten punkten: Nachdem die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH letz- tes Jahr fünf Schulen durch ihr modulares Holzbausystem erweitert hat, stehen 2015 acht weitere Schulzubauten und ein Neubau auf dem Programm. Und das Aufgabengebiet wird im Sinne eines Dienstleisters für Projekte der Stadt Wien laufend erweitert. So führen wir den Wettbewerb für die Sanierung und den Ausbau des Wien Museums durch und setzen den Neubau einer Gärtnerunterkunft im Kurpark Oberlaa um. Gute Aussichten also für die Zukunft! Top-Themen: Ausbau am Wasser und Song Contest Etablierte Klassiker und aussichtsreiche neue Projekte Spannendes 2015 Erfolgreiche ­Projekte KR Peter Hanke, GF Wien Holding DI Sigrid Oblak, GF Wien Holding FOTOS:BarbaraNidetzky;EvaKelety

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