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fürwien 2-2016

FüRWIEN Das Magazin der Wien Holding 15 Der Twinny ver­ bindet seit zehn Jahren die Städte Wien und Bratislava besetzt. 1945 wurden die Schiffe, Häfen und Werften als deutsches Eigentum von den Alliierten beschlagnahmt. Erst der Staatsvertrag regelte die wenig übrig geblieben. In den 1960er und 1980er Jahren ver­ suchte man mit Neuanschaffun­ gen wie der „Theodor Körner“ oder der „Mozart“ noch einmal einen Neuanfang, 1995 wurden schließlich alle Passagierschiffe verkauft. Fünf davon bildeten ein Jahr darauf die erste Flotte der neu gegründeten DDSG Blue Danube. Seit 2012 hat das Tochter­ unternehmen der Wien Holding insgesamt vier Millionen Euro in die Erneuerung seiner Flotte investiert. Die „Verwandlung“ der MS Prinz Eugen in die moderne MS Dürnstein ist nur der jüngste Schritt in Richtung Zukunft – und ein weiterer Pluspunkt für die Region Wachau. Die DDSG-Schiffe sind heute nicht mehr vom heimi­ schen Tourismus wegzudenken. Immer mehr Gäste wollen Stadt und Land per Schiff erkunden. Kein Wunder – von der Donau aus sieht schließlich alles noch ein bisschen schöner aus. Besitzverhältnisse neu. Gleichzeitig kündigte sich aber schon das Ende der Dampf­ schiffe auf der Donau an. Besonders mit der Per­ sonen­ schifffahrt ging es bergab. Von der großen Reederei des 19. Jahrhunderts war nur mehr fotos: www.wulz.cc, DDSG Blue Danube Die ms wien am donaukanal

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