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fürwien 3-2016 - Jochen Breiholz, TAW

19 FüRWIEN DAS MAGAZIN DER WIEN HOLDING FOTO: PETER M. MAYR JOCHEN BREIHOLZ sah seine erste Oper, die „Zauberflöte“, mit zehn Jahren. „Seitdem hat mich das nicht mehr losgelassen“, sagt der heute 49-Jährige. Die Leidenschaft zur Oper hat Breiholz längst zum Beruf ge- macht. Seit April ist er der Künstle- rische Betriebsdirektor am Theater an der Wien und hat die künstleri- direktor der Oper in Antwerpen. Nun ist er in Wien für das Casting zustän- dig und verantwortet die künstleri- schen Prozesse. Was der Welten- bummler an seinem neuen Arbeits- platz schätzt? „Alles“, sagt er, „aber besonders die außergewöhnliche Arbeitsatmosphäre und die Begeis- terung der Menschen für das Haus. sche Leitung der Kammeroper über. Der gebürtige Deutsche begann seine Karriere in New York, wo er an Thea- tern und in Medienhäusern tätig war. Schließlich reiste er als Musikredak- teur viele Jahre von Premiere zu Premiere. 2005 wechselte Breiholz die Seiten ins Opernmanagement und war zuletzt Künstlerischer Betriebs- THEATER AN DER WIEN Jochen Breiholz JOCHEN BREIHOLZ’ GROSSE LEIDENSCHAFT IST DIE OPER

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