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Wien Holding Geschäftsbericht 2015

84 WIEN HOLDING I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN Der Konzernabschluss der Wien Holding GmbH zum 31. 12. 2015 ist nach den Vorschriften des Unternehmensgesetzbuches abgefasst. Das Geschäftsjahr der einbezogenen Unternehmen entspricht dem Kalenderjahr. Eine Ausnahme stellt die Wiener Stadthalle, welche in 2010 den Bilanzstichtag auf 30. 9. geändert hat. Aufgrund der Bestimmungen des § 252 (2) UGB wird die Wiener Stadthalle zum abweichenden Stichtag einbezogen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Konzernabschluss wurde die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einbezogenen Unternehmen so dargestellt, als ob diese Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei der hier veröffentlichten Variante um einen Auszug aus dem Konzernabschluss der Wien Holding GmbH handelt, in dem wesentliche Bestandteile beinhaltet sind. III. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die vom Mutterunternehmen erstellten Konsolidierungsrichtlinien enthalten als Leitfaden eine Beschreibung der Bewertungs- und Ausweisvorschriften, welche von allen einbezogenen Töchtern zu beachten waren. Der Konzernabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie der Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln, aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Konzerns ausgegangen. Bei Vermögensgegenständen und Schulden wurde der Grundsatz der Einzelbewertung angewandt. Dem Vorsichtsgrundsatz wurde Rechnung getragen, indem insbesondere nur die am Abschlussstichtag verwirklichten Gewinne ausgewiesen wurden. Alle erkennbaren Risiken und drohenden Verluste wurden berücksichtigt. II. KONSOLIDIERUNGSKREIS In den Konzernabschluss wurden neben der Wien Holding achtundvierzig Tochtergesellschaften im Rahmen der Vollkonsolidie- rung einbezogen (siehe Beilage 2). Bei einer Tochtergesellschaft wurde auf die Einbeziehung in den konsolidierten Abschluss verzichtet, da diese aufgrund ihrer untergeordneten wirtschaftlichen Bedeutung das möglichst getreue Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus wurden elf assoziierte Unternehmen im Rahmen der Equity-Konsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen. Auf die Einbeziehung von anderen assoziierten Unternehmen wurde aufgrund der Tatsache, dass die Beteiligungen für die Ver- mittlung des möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind (§ 263 (2) UGB), verzichtet. Im Berichtsjahr wurde die UNIT-Service GmbH in die WSE Wiener Standortentwicklung GmbH verschmolzen. Weiters erfolgte die Anteilsübertragung von 15% der Anteile der Wien Holding an der EuroVienna EU-consulting & -management GmbH an den Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds. Der Minderheitenanteil von 0,01% der WSE Wiener Standortentwicklung GmbH an der WH Medien GmbH wurde an die Wien Holding verkauft. Weitere Veränderungen im Konsolidierungskreis gab es durch die Abtretung der Anteile an der Ö.K.O. Media & Marketing Service GmbH, welche in den Vorjahren mittels Equity-Konsolidierung einbezogen wurde. Als Stichtag für die Erstkonsolidierung wurde das Jahr des Erwerbes der Anteile bzw. das Jahr der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss herangezogen. Erläuterungen zum Konzernabschluss per 31. Dezember 2015

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