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Die bemalten Schaufenster wie hier mit dem Porträt von Bertha Zuckerkandl sind von 3. Oktober bis 13. November 2019 zu sehen © Gabriela Galarza de Konrath

Wien Holding News

Mi, 2. Oktober Jüdisches Museum

Jüdisches Museum Wien ist Teil der künstlerischen Intervention „Frei_Blick“

Das Jüdische Museum Wien – ein Museum der Wien Holding – und die Geschäftslokale der Dorotheergasse werden Teil einer temporären künstlerischen Intervention im öffentlichen Raum. Das Projekt der Künstlerin Gabriela Galarza de Konrath soll den Dialog zwischen Stadt, Kunst und PassantInnen fördern.

Die bemalten Schaufenster, mit Porträts der Geschäftsleute, sind von 3. Oktober bis 13. November 2019 zu sehen.

Die Dorotheergasse als Ausstellungsraum
Die traditionsreiche Einkaufsstraße, bekannt für Geschäfte im Bereich Kunst, Kultur und Kulinarik, wird zum Ausstellungsraum. Die Menschen hinter den Fassaden der Geschäfte in der Dorotheergasse, aber auch Persönlichkeiten der Dauerausstellung „Unsere Stadt“ im Jüdischen Museum Wien, werden zu HauptdarstellerInnen dieses Projekts.

Direktorin und Obfrau des Vereins „Interessensgemeinschaft der Unternehmer der DOROTHEERGASSE“, Dr. Danielle Spera, freut sich über dieses Gemeinschaftsprojekt, das die Dorotheergasse in ein Open Air Museum umgestaltet: „Am Jüdischen Museum Wien werden zwei wichtige Persönlichkeiten der Wiener jüdischen Geschichte zu sehen sein. Wir laden herzlich ein, dieses außergewöhnliche Kunstprojekt in der gesamten Dorotheergasse zu genießen.“

Temporäre „Window-Art“
Bereits in früheren Arbeiten beschäftigte sich Gabriela Galarza de Konrath mit den Phänomenen der Wiederholbarkeit und Vergänglichkeit. Dieser Leitgedanke ist auch bei ihrem Projekt in der Dorotheergasse maßgeblich. Die Zeichnungen auf den Schaufenstern sind dabei lediglich temporär und symbolisieren die äußerst kurze Verweildauer eines Augenblicks. „Ich möchte mit diesen Arbeiten versuchen, die Unwiederbringlichkeit eines Augenblicks zu fassen, indem ich ihn ästhetisch konserviere und ihn so in die Gegenwart überführe“, so Gabriele Galarza de Konrath.

Weitere Informationen:
Jüdisches Museum Wien
Jüdisches Museum Wien - Facebook

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