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Die City News informieren über Neuigkeiten und relevante Entwicklungen aus Mittel- und Südosteuropa © Eurocomm-PR

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Di, 26. Juli WH Media

Eurocomm-PR City News – Rückblick Juli 2022

Die Eurocomm-PR der WH Media, ein Unternehmen der Wien Holding, realisiert den Marktauftritt Wiens in vielen benachbarten Ländern. In seinen City News informiert das Unternehmen über relevante Entwicklungen aus seinem Städtenetzwerk in Mittel- und Südosteuropa. Hier die wichtigsten Meldungen vom Juli 2022.

Die City News informieren über Neuigkeiten und relevante Entwicklungen aus Belgrad, Berlin, Bratislava, Budapest, Krakau, Ljubljana, Prag, Sarajevo, Sofia und Zagreb. Anbei ein Rückblick über die wichtigsten Meldungen des vergangenen Monats:

Budapest/Ungarn: Zwei Drittel der Budapester*innen wollen auf keinen Fall auf ihr Auto verzichten
Deutschland hat es vorgemacht und ein 9-Euro-Ticket für Öffis eingeführt. Die ungarische Regierung lobte zwar die Aktion, wollte sie aber nicht nachmachen. Das kommt nicht von ungefähr: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Publicus sind Budapester*innen an Öffis nicht sonderlich interessiert. Wenn die Monatskarte für Budapest und Umgebung ebenfalls nur neun Euro kosten würde, würden zwei Drittel der Befragten nicht auf ihr Auto verzichten. Nur 18 Prozent der Menschen, die im Ballungsgebiet wohnen, würden bei günstigeren Preisen auf die Öffis umsteigen. Überhaupt sind Maßnahmen, die die Verkehrsberuhigung in der Innenstadt erwirken könnten, ziemlich unbeliebt. Die Einführung einer so genannten Staugebühr würden 53 Prozent der Befragten ablehnen. Die Einführung einer Einfahrtsgebühr an der Stadtgrenze befürworten nur 34 Prozent.​

Ljubljana/Slowenien: Neues Maßnahmenpaket gegen steigende Lebensmittelpreise in Slowenien
Die Regierung hat nach den Maßnahmen für die Preisregulierung der Erdöl-Erzeugnisse jetzt auch Maßnahmen auf den Gebieten Landwirtschaft und Lebensmittel verabschiedet. Den slowenischen Landwirt*innen sichert die Regierung über 22 Millionen Euro Unterstützung zu. Zusätzlich will sie über das Amt für Rohstoffreserven den slowenischen Landwirt*innen Weizen ​abkaufen, um ihnen so einen stabilen Preis garantieren zu können. Damit sollen außerdem die slowenischen Rohstoff-Reserven für den Winter aufgestockt werden. Die Landwirt*innen sind skeptisch und wollen zuerst den Einkaufspreis erfahren. Das Landwirtschaftsministerium hat zusätzlich eine Liste von 15 Produkten erstellt, deren Preise sie kontrollieren werden um so eine bessere Preisübersicht für Kund*innen zu sichern.

Sarajevo/Bosnien-Herzegowina: Österreichische Justizministerin zu Besuch in Sarajevo
Die österreichische Justizministerin Alma Zadić traf während ihres Aufenthaltes in Sarajevo vom 4. bis 5. Juli unter anderem mit dem bosnischen Justizminister Josip Grubešić zusammen. Gesprächsthema war der EU-Kandidat*innenstatus Bosnien-Herzegowinas. Zadić hob hervor, dass der Westbalkan inklusive Bosnien-Herzegowina weiter eine der Prioritäten der österreichischen Regierung bleibe. Im Anschluss unterzeichneten Zadić und Grubešić eine Erklärung zur Vertiefung und Stärkung der Zusammenarbeit im Justizbereich und der Rechtstaatlichkeit, sowie in der Korruptionsbekämpfung. Die Bürgermeisterin von Sarajevo Benjamina Karić (SDP – Sozialdemokratische Partei) empfing Zadić im Sarajevoer Rathaus und betonte bei dieser Gelegenheit, die Wichtigkeit, dass junge Menschen und neue Politiker*innen-Generationen auf den Grundlagen der Solidarität, Demokratie und des Friedens neue Brücken bauen und gemeinsame Projekte entwickeln müssten. ​

Sofia/Bulgarien: Vasraschdane-Park wird erster Cooling-Park in Sofia
Die Gemeinde Sofia wird ein innovatives Projekt zur Überwindung der negativen Folgen des Klimawandels umsetzen. Das Projekt umfasst Maßnahmen gegen extreme Hitze, die in und um das Amphitheater im Vazrazhdane-Park umgesetzt werden sollen. So soll das im stark urbanisierten Teil der Stadt gelegene Areal in einen Cool-Spot für Erholung und Freiluftveranstaltungen verwandelt werden. Neben der Kühlung durch Wasser, sind Pflanzen ein wesentliches Gestaltungselement des Cooling-Parks. Um den urbanen Hitzeinseleffekt zu vermeiden, sollen Bodenbeläge aus natürlichen Materialien mit geringer Wärmekapazität in hellen Farben zum Einsatz kommen. Das neue Konzept, dass den sommerhitzegeplagten Besucher*innen künftig Kühlung verschaffen soll, soll ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die klimawandelbedingte Hitze in der Stadt darstellen. Das Projekt wird im Rahmen des LIFE-Programms, dem Finanzierungsinstrument der EU für Umwelt- und Klimapolitik, umgesetzt.

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Zur Eurocomm-PR
Eurocomm-PR ist für die nachhaltige Positionierung Wiens im Ausland zuständig. Das Unternehmen betreibt im Auftrag der Stadt Wien neun Auslandsbüros in Mittel- und Südosteuropa (Belgrad, Berlin, Budapest, Krakau, Ljubljana, Prag, Sarajevo, Sofia und Zagreb) und steuert von Wien aus die Zusammenarbeit mit diesen Städten sowie auch mit Bratislava. Die Eurocomm-PR-Auslandsbüros berichten über kommunale Themen und städtische Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Internationales sowie über Herausforderungen und Lösungen des Städtenetzwerks zu den Schwerpunkten Bildung, Jugend und Integration.

Weitere Informationen:
Eurocomm-PR

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