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Die mobile Schule Monti Montlearstrasse © Romana Fürnkranz

Wien Holding News

Mi, 28. Juli WIP

Flexibel und wiederverwendbar: „Monti“, die mobile Schule, zieht um

„Monti“, die mobile Schule, ist eine nachhaltige Lösung für modernen, temporär nutzbaren Schulraum. Entwickelt wurde das System von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, im Auftrag der Stadt Wien – Schulen (MA 56). Nun übersiedelte „Monti“ vom 16. in den 21. Bezirk.

Sie ist flexibel, mobil, wiederverwendbar, erweiterbar und erfüllt alle Anforderungen an einen modernen Schulbau: „Monti“, die mobile und modulare Schule. Nach zwei Jahren Nutzung übersiedelte „Monti“ nun von der Montleartstraße in Ottakring in die Franklinstraße in Floridsdorf. Die mobile Schule wird um eine Küche mit Speisesaal erweitert und temporär als fünfklassige Expositur der Volksschule Mengergasse eingesetzt. Die Bezeichnung „Monti“ leitet sich vom ursprünglichen Standort der Erstaufstellung des mobilen Quartiers in der Montleartstraße ab.


Das „Monti“ übersiedelte vom 16. in den 21. Bezirk © David Bohmann

„Die modulare, mobile Schule ist ein nachhaltiger Beitrag zum Wiener Schulbetrieb. Immer wieder muss der Lehrbetrieb aufgrund von Sanierungsarbeiten, Umbauten oder Ähnlichem vorübergehend an einen anderen Ort verlegt werden. Das 'Monti' ist wiederverwendbar, flexibel und schnell an den jeweiligen Standort anpassbar und damit eine nachhaltige, ressourcenschonende Lösung für temporären Schulraumbedarf in Wien. Und das in bester baulicher Qualität und moderner Atmosphäre“, erklärt Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.

Schon in der Montleartstraße hat das von Veit Aschenbrenner Architekten geplante Gebäude mit sechs lichtdurchfluteten Klassenräumen, zusammenhängende Freibereichen und kombinierten Gang/Pausenflächen die Anforderungen an einen modernen Lehrbetrieb erfüllt. 


Ein Klassenraum des „Monti“ Montleartstraße © Romana Fürnkranz

Dazu gab es ein Lehrer*innenzimmer, Sanitärräume, eine Garderobe und einen Aufenthaltsraum für den Schulwart/die Schulwartin, sowie Lagermöglichkeiten. Mit nur geringem Aufwand wird die mobile Schule nun für den neuen Standort adaptiert. Erweitert wird der Bau für den Ganztagsschulbetrieb um einen Speisesaal und eine Küche. Zusätzlich wird eine Photovoltaikanlage am Dach installiert. Aufgrund des Bedarfs an Schulplätzen in der Region um die Mengergasse wird das „Monti“ voraussichtlich für fünf Jahre am neuen Standort bleiben. Danach kann das „Monti“ erneut in kürzester Zeit abgebaut und für einen anderen Standort neu konfiguriert und wiederverwendet werden.

Weitere Informationen:
WSE

 

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