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„Genia (oder Das Lächeln der Maschine)“ feiert am 5. März 2020 in der Kammeroper Premiere. © beyond | Leopold Kogler

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Do, 27. Februar VBW

Premiere in der Kammeroper: Genia

Die Oper vom österreichischen Komponisten Tscho Theissing feiert am 10. März 2020 Premiere in der Kammeroper, die von den Vereinigten Bühnen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, bespielt wird.

Anlässlich des Beethovenjahres 2020 wird – neben der Uraufführung von „Egmont“ im Theater an der Wien – auch in der Kammeroper eine aktuelle Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven stattfinden. Der Komponist Tscho Theissing und die Librettistin Kristine Tornquist haben sich intensiv mit Beethovens großen Lebensthemen wie Kunst, Freiheit und Zukunft beschäftigt, aber auch mit der historischen Figur Beethoven und den mit ihm verbundenen Klischees und Anekdoten. Dazu zählen seine schwierigen und geheimnisvollen Liebesbeziehungen, sein eigenwilliger, verschlossener Charakter und die Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld.

Das Resultat der Recherchen ist eine fiktive, fantastische Episode aus Beethovens Leben. Mit „Genia (oder Das Lächeln der Maschine)“ präsentiert Tscho Theissing sein erstes abendfüllendes Musiktheaterwerk, das natürlich auch musikalische Zitate von Beethovens Schöpfungen enthält. Das Auftragswerk ist ein außergewöhnliches Stück mit einer ganz eigenen musikalischen Sprache, die sich von Beethovens Musik und seiner vielschichtigen Persönlichkeit inspirieren lässt, aber in Instrumentation und Stilistik neue, überraschende und spannende Wege geht.

Kunst und Technik
„Genia“ beginnt mit Ludwig van Beethoven, der gerade der Probe einer seiner Sinfonien beiwohnt. Er ist mit der Probe sehr unzufrieden, besonders mit dem Tempo des Orchesters. Wie auf Stichwort erscheint die Lösung des Tempoproblems in Gestalt der Erfinder Johann und Leonhard Mälzel. Sie präsentieren Beethoven eine Takt-Maschine, die unbeirrbar objektiv einen festen Takt vorgeben kann und damit alle Streitigkeiten zwischen Orchester und Komponist erledigen soll – sie nennen es „Metronom“. Beethoven interessiert sich jedoch mehr für die begabte Assistentin der Mälzels, Elise. Die junge Technikerin erklärt die Funktionsweise des Metronoms, und sofort ist der sonst abweisende Komponist in sie verliebt. Leonhard Mälzel sieht diese Entwicklung mit Missmut, wollte er doch selbst Elise heiraten. Nichtsdestotrotz planen die Mälzels eine lukrative Zusammenarbeit mit Beethoven und entwickeln dafür ein mechanisches Orchester mit 259 Instrumenten, das Panharmonicum.

Premiere
Dienstag, 10. März 2020, 19.00 Uhr

Termine
12. / 24. / 29. / 31. März und 2. April 2020, jeweils um 19.00 Uhr in der Kammeroper (Fleischmarkt 24, 1010 Wien)

Tickets
Tickets sind in an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater und Theater an der Wien) sowie online und bei Wien-Ticket im Callcenter (01/588 85, täglich von 08.00 – 20.00 Uhr), im Wien-Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, täglich von 10.00 – 19.00 Uhr), online und in allen weiteren Wien-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Weitere Informationen:
Theater an der Wien
Theater an der Wien - Facebook
Wien-Ticket
Wien-Ticket - Facebook

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