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Do, 27. Februar 2014 Wiener Sportstätten

Stadthallenbad: Auch Bäderhygiene einwandfrei

Statik in Ordnung, alle Becken dicht, Sportbereich seit fünf Monaten in Betrieb – nun funktioniert auch die Bäderhygiene einwandfrei: Das sind die Eckpunkte der Sanierung des Stadthallenbades seit Anfang 2013.

Die Sanierung des Stadthallenbades wird nun von der neu gegründeten Wiener Sportstättenbetriebs GmbH abgewickelt, die als Tochterunternehmen direkt an die Wien Holding angebunden ist.
„Wir haben die Loslösung des Stadthallenbades aus der Stadthallen-Gruppe veranlasst, um durch die neue Organisationsstruktur die Kräfte besser bündeln und die komplexe Sanierung zügig voranzutreiben zu können. Ich freue mich, dass diese Strukturänderung greift und die Eröffnung im Sommer realistisch wird“, so Wien Holding-Geschäftsführer Peter Hanke.

Die Sanierung des Stadthallenbades kommt damit in die Schlussphase, in der mehrere ausführende Firmen noch die in der Beweissicherung durch gerichtlich beeidete Sachverständige festgestellten Mängel beheben müssen. Der Eröffnungstermin rückt damit wieder ein gutes Stück näher und sollte noch im Sommer 2014 möglich sein.

Bäderhygiene: Test bestanden
Mit der Ertüchtigung der Bäderhygiene konnte ein weiterer wichtiger Themenbereich bei der Sanierung des Stadthallenbades abgearbeitet werden. Die Arbeiten wurden vom Bäderbauer und der Wassertechnikfirma unter Aufsicht des gerichtlich beeideten Sachverständigen erfolgreich durchgeführt. Der Hintergrund: Die ursprünglich vom Generalplaner geplante Bäderhygiene-Lösung musste vor allem im Bereich des Hubbodens massiv ergänzt werden, da sie nicht die gesetzlich geforderte Durchströmung des Beckens und damit die erforderliche Wasserqualität gewährleisten konnte. Diese Arbeiten sind nun beendet und die dazugehörigen Färbetests wurden erfolgreich absolviert. Damit ist auch der Nachweis erbracht, dass die Durchströmung ordnungs- und gesetzeskonform funktioniert und die notwendige Wasserqualität garantiert werden kann.

Finale Sanierungsphase hat begonnen
In der finalen Phase der Sanierung sind nun mehrere ausführende Firmen am Zug, die in der Beweissicherung festgestellten Mängel zu beheben. Dazu gehören Arbeiten im Bereich der Bodenverfliesungen und des Estrichuntergrundes. Die ausführende Firma erledigt diese Arbeiten im Rahmen der vertraglich vereinbarten Mängelbehebung und kooperiert dabei mit den Sachverständigen. Diese staubintensiven Arbeiten konnten bisher nicht erledigt werden, da die Schwimmhalle möglichst staubfrei bleiben musste, um die Schweißarbeiten am Becken, die Dichtheitsprüfungen und auch die Arbeiten an der Bäderhygiene erfolgreich durchführen zu können. Parallel dazu laufen im Rahmen der Mängelbehebung auch Arbeiten an den Tribünengeländern, im Brandschutz und bei der Verglasung der Fassade. Auch diese erfolgen unter Aufsicht der Sachverständigen. Die Sachverständigen gehen davon aus, dass die eigentliche Mängelbehebung insgesamt noch rund 12 Wochen dauern wird.

Eröffnung noch im Sommer
Nach Abschluss der Arbeiten zur Mängelbehebung folgen dann die kompletten Reinigungsarbeiten im gesamten Bad, das Befüllen und Erwärmen des Beckens sowie die letzten Testläufe zur Simulation des Regelbetriebes. Dann ist die Sanierung des Stadthallenbades abgeschlossen. Die Eröffnung – unter der Voraussetzung, dass die Mängelbehebung planmäßig läuft – soll noch im Sommer erfolgen.

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