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MUK

Hier finden Sie die Auszeichnungen, die die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) den letzten Jahren erhalten hat.

01/2020: Linda Watson mit Berufstitel „Kammersängerin“ ausgezeichnet
MUK-Lehrende Linda Watson wurde nach der Vorstellung von „Lohengrin“, in der sie als Ortrud zu erleben war, direkt auf der Bühne der Wiener Staatsoper mit dem österreichischen Berufstitel „Kammersängerin“ ausgezeichnet. Nach der Laudatio von Staatsoperndirektor Dominique Meyer überreichte Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding, die Urkunde an Linda Watson.

03/2019: Alexandra Yangel gewinnt Wiener Internationalen Musikwettbewerb
Der Wiener Internationale Musikwettbewerb wurde 2019 erstmals ausgetragen, um jungen MusikerInnen und SängerInnen mit besonderem Charisma eine Chance für ein Debüt im Wiener Musikverein zu ermöglichen. Die junge Mezzosopranistin konnte sich in der Altersklasse Virtuoso (20–26 Jahre) durchsetzen und wurde für ihre hervorragende Leistung mit dem Grand Prix in der Sparte „Gesang“ ausgezeichnet.

03/2019: Jonathan Stark gewinnt Dirigierwettbewerb in Athen
Der deutsche Komponist, Dirigent und MUK-Student konnte sich bei der erstmals Anfang März 2019 stattfindenden „Athens International Conducting Masterclass and Competition“ gegen 110 internationale TeilnehmerInnen durchsetzen und wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

04/2019: Dritter Amadeus Music Award für Pizzera & Jaus
Am 25. April 2019 fand die feierliche Verleihung der Amadeus Austrian Music Awards 2019 im Wiener Volkstheater statt. Erneut wurden Otto Jaus, Absolvent der MUK, und sein Partner Paul Pizzera mit einer Auszeichnung in der Kategorie „Live Act des Jahres“ geehrt! Im Vorjahr erhielt das Duo den Amadeus Award für „Album des Jahres“, 2017 wurde ihr Hit „Jedermann“ als „Song des Jahres“ ausgezeichnet.

05/2019: MUK-Alumni gewinnen Musical1 Musicalwahlen 2018
Bereits zum fünften Mal ist im Rahmen der Musical1 Musicalwahlen 2018 vier Wochen lang in 18 Kategorien gevotet worden. Etliche MUK-AbsolventInnen befanden sich an der Spitze der Ranglisten. Zum ersten Mal konnten die Musicalfans ihre Stimme für die beliebtesten NewcomerInnen auf den Musicalbühnen abgeben. Bei den Männern hat Raphael Gross das Rennen gemacht - die meisten Stimmen in der Kategorie der Newcomerinnen erhielt seine Kollegin Diana Schnierer. Zudem wurde MUK-Alumni Mark Seibert zum zweitbeliebtesten Musical-Darsteller 2018 gewählt und auch sein Konzert „Musical Melodies“ stand an zweiter Stelle der beliebtesten Galas und Konzerte des letzten Jahres.

09/2019: Susi Stach gewinnt Ensemblepreis des Deutschen Schauspielpreises 2019
Der Deutsche Schauspielpreis wurde vom Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ins Leben gerufen und erstmals während der Berlinale 2012 verliehen. Die Auszeichnung wird von SchauspielerInnen an SchauspielerInnen und Menschen, die durch ihr Schaffen in besonderer Weise Schauspielkunst inspiriert und gefördert haben, vergeben. Am 13. September 2019 fand die Preisverleihung im Berliner Zoo Palast statt. Der Ensemblepreis des Deutschen Schauspielpreises ging an „Murer - Anatomie eines Prozesses“. Auch die MUK-Lehrende Susi Stach war im Team der österreichisch-luxemburgischen Produktion.

09/2019: Fünf MUK-Studierende gewinnen Austrian Art Award DFG 2019
Am 26. September 2019 präsentierten sich die Studierenden der MUK beim Finale des Austrian Art Award DFG 2019 im Rahmen einer inszenierten Audition-Performance in der Kategorie „Darstellende Kunst und Komposition“ der hochkarätigen Jury. Gleich fünf MUK-Studierende, die in den Kurzfilmen der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger Art Image Kampagne unter der Regie von Ludwig Christian Attersee mitgewirkt haben, wurden im Anschluss mit dem Award ausgezeichnet:
- „Komposition“: Simon Öggl
- „Darstellende Kunst“: Anna Overbeck (Musical), Julia Posch (Schauspiel), Lea Karnutsch (Tanz), Malcolm Henry (Musical)

11/2019: Prix D’Honneur für Hyena Cho in Paris
Der Internationale Léopold Bellan Wettbewerb findet bereits seit 1926 in Paris statt und hat prominente GewinnerInnen wie Oliver Messiaen, Pierre-Yves Artaud, Jean Schulteis etc. hervorgebracht. Die junge koreanische Pianistin Hyena Cho konnte in diesem Jahr in der Einzelwertung überzeugen und gewann den ersten Preis (Prix D’Honneur), außerdem wurde sie gemeinsam mit ihrem Duopartner Kim Jiwon auch noch mit dem zweiten Preis in der Kategorie „Klavierduo“ ausgezeichnet.

11/2019: Nestroy für Steffi Krautz
Die Schauspielerin und MUK-Lehrende wurde am Sonntag, 24. November 2019 mit dem begehrten Preis am Wiener Volkstheater ausgezeichnet. Bereits zum 20. Mal wurden in diesem Jahr die Nestroy-Preise verliehen. Für ihre Darstellung der Blanche DuBois in „Endstation Sehnsucht“ von Tennessee Williams erhielt Steffi Krautz den Nestroy als beste Schauspielerin. Sie setzte sich damit gegen starke Konkurrentinnen wie Caroline Peters sowie gegen Anna Drexler, Maja Schöne und Andrea Wenzl durch.

11/2018: Lara Sienczak als „Bester Nachwuchs“ mit Nestroy-Preis geehrt
In der Nacht vom 17. November 2018 wurde bereits zum 19. Mal der Nestroy - Der Wiener Theaterpreis - im Theater an der Wien verliehen. Erneut wurde eine Studentin der MUK mit dieser begehrten Auszeichnung prämiert: Lara Sienczak. Mit ihr konnte bereits zum dritten Mal in den letzten vier Jahren ein/e Studierende/r des Studiengangs „Schauspiel“ die Jury als „Bester Nachwuchs“ überzeugen. Prämiert wurde sie für ihre Rolle als Sophie Scholl in „Die Weiße Rose“, einer Produktion des Theater der Jugend unter der Regie von Petra Wüllenweber.

11/2017: MUK-Absolventinnen als Nestroy-Preisträgerinnen
Der Nestroy wurde am 13. November 2017 zum 18. Mal im Ronacher verliehen. Maresi Riegner und Doris Uhrlich - ehemalige Studierende der MUK konnten die Jury in ihren jeweiligen Disziplinen („Bester Nachwuchs weiblich“ und Spezialpreis) überzeugen und gingen als erfolgreiche Preisträgerinnen nach Hause. Maresi Riegner erhielt für ihre Darbietungen als Helen Keller in „The Miracle Worker“ sowie als Hedvig in „Die Wildente“ die Auszeichnung als „Bester Nachwuchs weiblich“. Doris Uhlich gewann gemeinsam mit Michael Turinsky den Spezialpreis für Inklusion auf Augenhöhe in der Performance „Ravemachine“.

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