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Die FOTO WIEN war ein voller Erfolg. © Eva Kelety
 

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Do, 2. Mai Kunst Haus Wien

FOTO WIEN. Monat der Fotografie 2019 war voller Erfolg

Mit großem Erfolg ging die neue Ausgabe von FOTO WIEN, die heuer erstmals vom Kunst Haus Wien, einem Museum der Wien Holding, ausgerichtet wurde, am 20. April 2019 zu Ende.

Vier Wochen lang stand Wien im Zeichen der künstlerischen Fotografie, die gezeigt, besprochen, diskutiert und gefeiert wurde.  Insgesamt rund 75.000 BesucherInnen verzeichnete die erste Ausgabe des neuen Festivals, an dem sich 130 ProgrammpartnerInnen mit 700 nationalen und internationalen KünstlerInnen beteiligten. Die Festivalzentrale in der einzigartigen Postsparkasse von Otto Wagner entwickelte sich zum Publikumsmagneten und wurde von mehr als 15.000 Gästen besucht.

Bettina Leidl, Direktorin FOTO WIEN: "Wir sind sehr glücklich über den außerordentlichen Erfolg der FOTO WIEN. Unsere Erwartungen wurden vollends übertroffen, wir freuen uns sehr über das große Interesse an der Fotografie, über das Engagement der ProgrammpartnerInnen und darüber, dass so viele Besucherinnen und Besucher den Weg in die Ausstellungen und Veranstaltungen gefunden haben. Das ist nicht nur ein gutes Zeichen für die Fotografie, sondern für die Kunst und Kultur in Wien."

Drehscheibe für zeitgenössische künstlerische Fotografie
FOTO WIEN verwandelte die Stadt in eine Drehscheibe für zeitgenössische künstlerische Fotografie: Zahlreiche nationale und internationale Gäste fanden sich in Wien ein, um Arbeiten zu präsentieren, sich auszutauschen und über Fotografie zu diskutieren. Dabei wurde die große Bandbreite an fotografischem Schaffen in der Stadt sichtbar.

Am Beginn standen die Opening Days in der Festivalzentrale, zu denen sich zahlreiche Gäste aus Kunst, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik einfanden. Bürgermeister Michael Ludwig, Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal, Johanna Rachinger (Generaldirektorin Österreichische Nationalbibliothek), Lilli Hollein (VIENNA DESIGN WEEK), Andreas Mailath-Pokorny (Rektor der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien), Sigrid Oblak (Geschäftsführerin Wien Holding), Matti Bunzl (Wien Museum), Eva Blimlinger (Rektorin der Universität für Bildende Kunst), Gerald Bast (Rektor der Universität für Angewandte Kunst), Trevor D. Traina (Botschafter der USA) oder Ernst Woller (Präsident des Wiener Landtags) – sie alle und viele andere mehr besuchten die FOTO WIEN-Programme in der Postsparkasse.

FOTO WIEN mit zahlreichen Highlights
Zu den Highlights in der Festivalzentrale zählten neben den Ausstellungen "Bodyfiction", "Zones Urbaines", "Monsanto. A Photographic Investigation" oder "A Fork in the Road" auch Programmformate, die einen wesentlichen Beitrag zur Vermittlung des Mediums Fotografie leisten: Der photobook-Market am Eröffnungswochenende verzeichnete ein reges Publikumsinteresse, ebenso die Portfolio-Reviews, die bereits vor Beginn des Festivals ausgebucht waren.

FotokünstlerInnen wurden mit zwei neuen Preisen ausgezeichnet: Alnis Stakle (Litauen) erhielt für sein Buch "Melancholic Road" den Photobook Preis, gestiftet von Peter Coeln. Der Fotopreis von RONDO (Der Standard) wurde an Luca Werner vergeben.

Ebenso ausgezeichnet wurden Fotografien von Gemeindebauten aus 23 Wiener Bezirken. Zu dem von Wiener Wohnen und FOTO WIEN veranstalteten Wettbewerb "So schön ist Wien – so schön ist der Gemeindebeau" wurden mehr als 1.300 Fotos eingereicht, die 23 besten waren in der Festivalzentrale ausgestellt.

Umfangreiches Rahmenprogramm
Ein umfangreiches Diskursprogramm, das Symposion "Poisoned Pictures – Photography & Ecology" oder die Ausstellungen "Curator’s Choice", "Monsanto" und "Zones Urbaines", führte internationale KünstlerInnen und KuratorInnen nach Wien, darunter Matthieu Gafsou (CH), Carina Brandes (D), Weronika Gęsicka (PL), Mathieu Asselin (VEN/F), Lise Sarfati (F), Marieke Wiegel (Nederlands Fotomuseum), Thomas Seelig (Folkwang Museum Essen, D), Anna-Kaisa Rastenberger (University of Fine Arts, Helsinki, FIN), Nathalie Wietlisbach (Fotomuseum Winterthur, CH), Christoph Schaden (Professor für Bildwissenschaft an der Fakultät Design der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm in Nürnberg; D), Liz Wells (Professorin für Fotografische Kultur, Fakultät für Kunst und Geisteswissenschaften, Universität von Plymouth, USA) u.v.a.m.

Zahlreiche renommierte ProgrammpartnerInnen
Nicht nur die Festivalzentrale, sondern auch die Veranstaltungen der  ProgrammpartnerInnen fanden enormen Publikumszuspruch. Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Archive, Fotografie-Institutionen, Kunstuniversitäten, KünstlerInneninitiativen und Off-Spaces beteiligten sich mit Ausstellungen, Sonderführungen, Diskussionen und Performances am Festival. An drei Eröffnungsmarathons tourten Fotografie-Interessierte durch Wien und konnten neue Seiten der Fotografieszene in der Stadt entdecken.

Die Programme reichten von der Auseinandersetzung mit Architektur und Fotografie, historischer Fotografie, analoger und digitaler Fototechnik bis hin zu Fotografie und Film. Zu den Highlights zählten eine Schau von frühen Filmen von Henri Cartier-Bresson im Filmmuseum, "Vu D’Afrique" bei Artcurial, "Bodies of Work" von Katharina Gruzei in der Charim Galerie, Stefanie Moshammer in der Collectors Agenda, Ekaterina Sevrouks Schau "Last Paradise", Sophie Thun in der Galerie Tappeiner, die Präsentation des Films "Generation Wealth" im Stadtkino, "This here Song" im Rauminhalt_Harald Bichler oder die Schau "Über Leben am Land" im Kunst Haus Wien.

Weitere Informationen:
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