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Arnold Schwarzenegger zeigte sich bei seinem Besuch im Jüdischen Museum Wien begeistert © Jüdisches Museum Wien

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Mi, 29. Jänner Jüdisches Museum

Arnold Schwarzenegger besuchte Jüdisches Museum Wien

Überraschend besuchte am Dienstag, den 28. Jänner 2020, der frühere Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding.

Begleitet von seiner Partnerin Heather Milligan sah sich Schwarzenegger die Dauerausstellung „Unsere Stadt“ an, die die jüdische Geschichte Wiens von der Gegenwart bis in die Vergangenheit zeigt.

„Der gestrige Besuch von Arnold Schwarzenegger war eine große Ehre und Freude für das Jüdische Museum Wien. Er hat sich nicht nur viel Zeit für seinen Besuch genommen, sondern zeigte sich auch sehr bewegt von einzelnen Ausstellungsobjekten. Wir durften ihn als besonders interessierten Besucher kennenlernen“, betonte Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museum Wien.

„Es freut mich sehr, dass Arnold Schwarzenegger sich die Zeit genommen hat, während seines Wien Aufenthalts auch das Jüdische Museum Wien zu besuchen, um mehr über die jüdische Geschichte unserer Stadt zu erfahren. Das zeigt einmal mehr, dass das Jüdische Museum Wien auch über die Grenzen Österreichs bekannt ist“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

Besonderes Interesse fand Schwarzenegger an einem Schachspiel, das jüdische Jugendliche im amerikanischen Displaced Persons-Camp in Saalfelden hergestellt hatten. Sie widmeten es dem Captain der US-Armee, der das Lager leitete. Die Inschrift lautet: „To our dear Cpt. William H. Baker with deep gratitude from the Jewish youth in Saalfelden striving towards Palestine. Saalfelden 1. 8. 1947”. Dieses Objekt entstand exakt zwei Tage nach Schwarzeneggers Geburt.

Bewegender Besuch
Von den Objekten, die die Geschichte der Shoah erzählen, war Schwarzenegger sehr bewegt. Er erzählte von seiner Begegnung mit Simon Wiesenthal anlässlich dessen 80. Geburtstags, den Wiesenthal im Tolerance Center in Los Angeles gefeiert hatte. Begeistert zeigte er sich vom Porträt Sigmund Freuds und vom Fahrrad Theodor Herzls. Der Fitnesslegende imponierte besonders das Fahrrad, mit dem Herzl durch Altaussee fuhr. Besonders spannend fand Schwarzenegger die Ähnlichkeit mit heutigen Fixie Bikes und erwies sich als Fahrrad-Fan. Im Café Eskeles erkundigte er sich nach den koscheren Speisegesetzen und versprach im Gästebuch des Jüdischen Museums Wien „I´ll be back“.

Weitere Informationen:
Jüdisches Museum Wien
Jüdisches Museum Wien - Facebook

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