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Auch im März 2022 warten zahlreiche Highlights im Jüdischen Museum Wien auf die ganze Familie. © Ouriel Morgensztern

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Mi, 2. März Jüdisches Museum

Jüdisches Museum Wien: Highlights im März 2022

Mit spannenden Führungen, Kinderworkshops und einer Buchpräsentation bietet das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, auch im März 2022 ein tolles Programm für die ganze Familie.

Unsere Stadt – für die ganze Mischpoche​
An drei Sonntagen im März (6., 20., und 27. März) wird im Jüdischen Museum Wien in der Dorotheergasse 11 von 14.00 bis 16.00 Uhr ein Programm für Kinder und Familien angeboten. Es ist so vielfältig, spannend, lustig, bunt, überraschend, kreativ und cool wie die (jungen) Gäste, denn sie entscheiden, was geboten wird. Sie können Hebräisch lernen, berühmte Jüdinnen und Juden kennenlernen, Objekte zu den jüdischen Feiertagen entdecken, ein koscheres Restaurant gründen, jüdische Märchen und Kinderbücher lesen. Das alles wird kombiniert mit lustigen Spielen, Theater, Kunst, Fotografie und Objekt-Design: Vom Schabbat-Tisch zur Schneekugel und vom Glücksbringer zur eigenen Ausstellung!

Am Sonntag, 13. März findet von 14.00 bis 16.00 Uhr ein alternatives Kinderprogramm unter dem Titel "Die Wiener Rothschilds feiern Purim" statt. Schon vor dem Purim-Fest, das heuer am 17. März gefeiert wird, veranstaltet das Museum eine Purim-Party! Die Erinnerung an den glücklichen Ausgang einer schrecklichen Geschichte, die vor langer Zeit in Persien geschah, wird mit den "Wiener Rothschilds" verbunden und die Familienmitglieder feiern eine wilde Party. Wie sie sich verkleiden und wer am lautesten lacht, packt das Vermittlungsteam in ein "Purim-Spiel", in dem auch ein Krokodil auftritt …

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Telefonisch unter +43 1 535 04 31 - 1537 u. - 1538 oder per E-MailErwachsene haben die Möglichkeit, während des Kinderprogramms Museum und Ausstellungen individuell zu erkunden. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen COVID-19 Vorschriften statt.

Sonderführungen im März
Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März 2022 begrüßt das Jüdische Museum Wien alle Besucherinnen bei ermäßigtem Eintritt (Vollpreisticket statt 12 Euro nur 10 Euro; Seniorinnenticket statt 10 Euro nur 8 Euro; Studentinnen statt 8 Euro nur 6 Euro). Um 17.00 Uhr wird dann die Ausstellung "Die Wiener Rothschilds. Ein Krimi" aus einer weiblichen Perspektive präsentiert. Wie trotz des nur auf die Rothschild-Söhne ausgerichteten Testaments von Vater Amschel Mayer Rothschild aus dem Jahr 1812, welches das unglaubliche Familienunternehmen genau regelte, die Frauen zu Wort kamen oder sich zu Wort meldeten, zeigt die Ausstellung mit ausgewählten Objekten, die auch einen Blick auf weibliche Positionen und Möglichkeiten im Lauf der Geschichte möglich machen.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Telefonisch unter +43 1 535 04 31 - 1537 u. - 1538 oder per E-Mail. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen COVID-19 Vorschriften statt.

Die Kurator*innen Astrid Peterle, Adina Seeger und Domagoj Akrap öffnen am 22. März um 17.30 Uhr im Museum Judenplatz für Besitzer*innen der JMW-Jahreskarte die Werkstätte des Kuratierens und geben exklusive Einblicke in die mehrjährige Arbeit an der Neukonzeption der Dauerausstellung, die im März 2021 im Museum Judenplatz eröffnet wurde.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Telefonisch unter +43 1 535 04 31 - 1510 oder per E-Mail. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen COVID-19 Vorschriften statt.

Die Wiener Rothschilds. Ein Krimi
Am 6., 13., 20. und 27. März um 15.00 Uhr (am 27. März zusätzlich auch um 16.30 Uhr) wird den Besucher*innen die aktuelle Wechselausstellung im Jüdischen Museum vorgestellt: "Die Wiener Rothschilds. Ein Krimi". Da die Leistungen und Errungenschaften der Wiener Rothschilds in Vergessenheit geraten sind, gilt es, sie mit dieser Ausstellung in Erinnerung zu rufen und ihre Spuren sichtbar zu machen. Die Führung ist für Besucher*innen mit gültigem Ausstellungsticket oder Jahreskarte kostenlos.

Derzeit sind alle Führungen im März ausgebucht! Am Tag der Führung kann vor Ort wegen Restplätzen nachgefragt werden.

Buchpräsentation Evelyn Adunka
Am Mittwoch, 9. März um 18.00 Uhr präsentiert Evelyn Adunka ihr Buch "Meine jüdischen Autobiographien. Eine Leseverführung und subjektive Auswahl" vor. Die Historikerin und Publizistin stellt in ihrem Buch die Autobiographien von 364 jüdischen Autor*innen vor. Sie beschreiben im Kontext ihres Lebens die großen jüdischen Hoffnungen und Enttäuschungen im Zeitalter der Emanzipation und im 20. Jahrhundert die beiden größten historischen Einschnitte der jüdischen Geschichte – die Schoah und die Gründung des Staates Israel. Viele beschriebene Autor*innen lebten in Europa und mussten flüchten, es werden aber auch zahlreiche amerikanische und britische Lebensgeschichten vorgestellt. Adunka beschreibt die Autobiographien nicht ausschließlich werkimmanent, sondern hat auch begleitende Materialien (Rezensionen, Nachrufe, Lexikaeinträge, Biographien, Briefausgaben etc.) eingesehen und eingearbeitet. Das Buch zeigt damit die Vielfalt jüdischer Identität und jüdischer Schicksale und zahlreiche Beispiele gelungener Lebensbeschreibungen der unterschiedlichsten Orte und Milieus.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Telefonisch unter +43 1 535 04 31 - 1510 oder per E-Mail. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen COVID-19 Vorschriften statt.

A gute Kasche
Der jiddische Begriff "Kasche" bedeutet Frage. Und Fragen sind die besseren Antworten! Alles, was die Besucher*innen schon immer wissen wollten und noch nie gefragt haben, hat im Jüdischen Museum Wien Platz. Am Dienstag, 29. März zwischen 16.00 und 18.00 Uhr steht das Vermittlungsteam im Museum Judenplatz zur Verfügung, um alle Fragen zu den aktuellen Ausstellungen, zu bestimmten Objekten, zu den historischen Protagonist*innen – zu jüdischer Kultur, Geschichte und Gegenwart in Wien und der Welt zu beantworten.

Alle Führungen im Überblick »

Weitere Informationen:
Jüdisches Museum Wien
Jüdisches Museum Wien - Facebook

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